"Schönere Absicherung" : Warum Anti-Terror-Spatzen den Ulmer Weihnachtsmarkt bewachen

Beton-Spatzen am Eingang zum Ulmer Weihnachtsmarkt.
Beton-Spatzen am Eingang zum Ulmer Weihnachtsmarkt.

Schöne Spatzen statt hässliche Betonpoller: Die Stadt Ulm sorgt auf ihrem Weihnachtsmarkt für eine "schöne Absicherung".

svz.de von
28. November 2018, 06:46 Uhr

Ulm | Fünf Spatzen aus Beton sollen den Ulmer Weihnachtsmarkt in diesem Jahr vor Terrorangriffen schützen. Die bis zu zwei Tonnen schweren Figuren sind an einem der Haupteingänge aufgestellt, "damit kein Lastwagen hineinfahren kann", wie eine Sprecherin der Stadt in Baden-Württemberg sagte. Zuvor hatte der "Südwestrundfunk" (SWR) darüber berichtet.

Die Figuren ergänzen die Betonpoller, die seit dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche 2016 die Zufahrtswege zum Ulmer Markt sichern. "Es ging nicht um mehr Absicherung, sondern um eine schönere Absicherung", so die Sprecherin der Stadt Ulm. Der Spatz gilt als das Wahrzeichen Ulms. Die massiven Betonvögel messen von der Schnabel- bis zur Schwanzspitze knapp zwei Meter.

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