Corona-Krise in Deutschland : Experte: Schleppende Impfungen führen zu 27.000 „unnötigen Todesfällen“

von 05. März 2021, 08:29 Uhr

svz+ Logo
Wer es ins Impfzentrum geschafft hat, ist der Impfung nicht mehr allzu fern. Allerdings scheitern viele Menschen noch an der Terminvergabe.
Wer es ins Impfzentrum geschafft hat, ist der Impfung nicht mehr allzu fern. Allerdings scheitern viele Menschen noch an der Terminvergabe.

Die Impfstrategie hierzulande soll weitaus schwerwiegendere Folgen haben als zunächst angenommen.

Berlin | Das oberste Ziel eines Lockdowns ist es, die Bevölkerung vor Corona-Neuinfektionen und dem Tod zu schützen. Erst in dieser Woche wurden die Einschränkungen größtenteils bis zum 28. März verlängert – angesichts steigender Zahlen scheint diese Maßnahme gerechtfertigt zu sein. Ein Experte ist jedoch anderer Meinung: Der Wuppertaler Ökonom Paul Welfens sa...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite