Prozess in Sachsen : KSK-Soldat hortete Waffen und Sprengstoff – doch er muss nicht ins Gefängnis

von 12. März 2021, 16:21 Uhr

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Bei dem Angeklagten (M.) waren im Mai 2020 ein illegales Waffenlager sowie Schriften mit rechtsextremen Inhalten entdeckt worden.
Bei dem Angeklagten (M.) waren im Mai 2020 ein illegales Waffenlager sowie Schriften mit rechtsextremen Inhalten entdeckt worden.

In Kisten, Eimern und Säcken hatte der KSK-Soldat ein gefährliches Arsenal in seinem Garten vergraben.

Leipzig | Jahrelang hortete ein Elitesoldat des Kommandos Spezialkräfte (KSK) Waffen, Sprengstoff und Munition in seinem Garten in Nordsachsen – dafür muss er aber nicht ins Gefängnis. Das Landgericht Leipzig verurteilte den 46-Jährigen am Freitag zu einer Haftstrafe von zwei Jahren wegen Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz, das Waffengesetz und das ...

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