Studie : Positiver Effekt: Jugendliche lesen in Corona-Zeiten mehr

von 08. Dezember 2020, 16:15 Uhr

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Jugendliche stecken ihre Köpfe aufgrund von Corona wieder häufiger in Bücher.
Jugendliche stecken ihre Köpfe aufgrund von Corona wieder häufiger in Bücher.

Aufgrund der Corona-Pandemie greifen Jugendliche häufiger zu einem Buch und lesen länger als noch im vergangenen Jahr.

Frankfurt | Ein konstanter Vielleser-Anteil, weniger Nichtleser und eine Steigerung der täglichen Lesedauer: Das Medienverhalten von Jugendlichen hat sich in der Corona-Krise verändert. Das geht aus der sogenannten JIM-Studie 2020 hervor, wie börsenblatt.de am Dienstag berichtet. Alle aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Liveticker Danach lesen 35 Pro...

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