Sprengstoffspürhunde im Einsatz : Pistole in Zugtoilette gefunden: ICE wird evakuiert

Ein ICE musste aufgrund eines speziellen Fundes stillgelegt werden.
Ein ICE musste aufgrund eines speziellen Fundes stillgelegt werden.

Nachdem eine Pistole auf einer ICE-Toilette gefunden wurde, mussten rund 700 Fahrgäste den Zug verlassen.

svz.de von
16. Februar 2019, 17:08 Uhr

Frankfurt/Main | Eine Pistole auf der Toilette eines ICE-Zuges hat einen größeren Einsatz am Fernbahnhof des Frankfurter Flughafens ausgelöst. Rund 700 Menschen mussten den Zug verlassen. Eine Reinigungskraft der Bahn habe die Waffe am Samstag an Bord des Zuges auf dem Weg von Dortmund nach München entdeckt, sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Frankfurt. Der ICE sei daraufhin am Airport-Fernbahnhof gestoppt und geräumt worden. Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung darüber berichtet.

Sprengstoffspürhunde kontrollieren Abteil

Die Waffe sei nicht geladen gewesen, sagte der Sprecher der Bundespolizei. Wie sie auf die Toilette kam, war zunächst noch völlig unklar. Sicherheitshalber werde nun der gesamte Zug mit Hilfe von Sprengstoffspürhunden kontrolliert.

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