Auch Kanzlerin Merkel zu Gast : Präsident Macron demonstriert bei Parade militärische Stärke Europas

Vor Beginn der großen Militärparade auf der Prachtstraße Champs-Élysées zur Feier des französischen Nationalfeiertags werden die Truppen noch einmal begutachtet.
Vor Beginn der großen Militärparade auf der Prachtstraße Champs-Élysées zur Feier des französischen Nationalfeiertags werden die Truppen noch einmal begutachtet.

In Paris haben die offiziellen Feierlichkeiten zum französischen Nationalfeiertag begonnen.

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14. Juli 2019, 11:36 Uhr

Paris | Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in Paris an den traditionellen Feierlichkeiten zum französischen Nationalfeiertag teilgenommen. Mit Staatspräsident Emmanuel Macron und anderen europäischen Staats- und Regierungschefs verfolgte die CDU-Politikerin am Sonntag auf einer Ehrentribüne an der Place de la Concorde die große Militärparade im Herzen der Hauptstadt.

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Pro Europa

Macron setzte mit der diesjährigen Parade ein Zeichen für das Europa der Verteidigung. Außer Merkel waren unter anderen der niederländische Regierungschef Mark Rutte, Estlands Staatspräsidentin Kersti Kaljulaid oder der portugiesische Staatschef Marcelo Rebelo de Sousa eingeladen. Auch der scheidende EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker kam in die französische Kapitale.

Foto: dpa/Kamil Zihnioglu/AP
picture alliance/dpa
Foto: dpa/Kamil Zihnioglu/AP

Frankreich erinnert am 14. Juli an den Sturm auf die Bastille im Jahr 1789, der als symbolischer Beginn der Französischen Revolution angesehen wird. Seit 1980 ist der Vorzeigeboulevard Champs-Élysées Schauplatz des Militärspektakels.

Deutsche Soldaten dabei

Bei dem Aufzug auf der Prachtstraße waren laut offiziellem Programm auch rund 500 Soldaten der Deutsch-Französischen Brigade dabei. Diese binationale Militäreinheit mit Hauptquartier im baden-württembergischen Müllheim feiert im laufenden Jahr ihren 30. Geburtstag.

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Frankreich, Deutschland, Großbritannien und eine Reihe anderer EU-Staaten hatten im vergangenen Jahr einen neue Militärkooperation auf den Weg gebracht. Die sogenannte Interventionsinitiative soll über eine deutlich engere Zusammenarbeit der Generalstäbe eine schnellere militärische Reaktion in Krisenlagen ermöglichen. Eine gemeinsame Interventionstruppe ist damit aber zunächst nicht verbunden.

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