Über 2,2 Millionen Erkrankte in den USA : Donald Trump gedenkt der Corona-Opfer: „Werden nicht umsonst gestorben sein“

US-Präsident Donald Trump sieht die USA im Kampf gegen die Corona-Pandemie auf einem guten Weg.
US-Präsident Donald Trump sieht die USA im Kampf gegen die Corona-Pandemie auf einem guten Weg.

In den USA mehr als 2,2 Millionen nachgewiesene Erkrankungen und 119.000 Todesopfer – mehr als in jedem anderen Land.

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20. Juni 2020, 12:11 Uhr

Washington | Trotz eines besorgniserregenden Anstiegs der Corona-Infektionen in einer Reihe von US-Bundesstaaten sieht Präsident Donald Trump das Land auf einem guten Weg. "Es war eine interessante Zeit, es war schrecklich, so viele Leben sind verloren gegangen, wir werden diese unglaublichen Menschen nie vergessen. Aber sie werden nicht umsonst gestorben sein", sagte Trump in einem Video, das er am Freitag bei Twitter veröffentlichte. Die USA würden nun stärker werden als jemals zuvor. Trump lobte zudem die seiner Ansicht nach großartigen jüngsten Daten vom Arbeitsmarkt.

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Die Corona-Pandemie hat in den USA in fast der Hälfte der Bundesstaaten eine besorgniserregende Entwicklung genommen. In vielen Regionen erreichten die Zahlen der täglichen Neuinfektionen zuletzt Höchstwerte – darunter in den bevölkerungsreichen Bundesstaaten Texas oder Florida. Insgesamt gibt es im Land mehr als 2,2 Millionen nachgewiesene Erkrankungen und 119.000 Todesopfer – mehr als in jedem anderen Land.


Die Arbeitslosenquote vom Mai lag nach zahlreichen Entlassungen in den vergangenen Monaten bei 13,3 Prozent – zusammen mit dem Wert vom April der schlechteste Wert der vergangenen Jahrzehnte. Bis Februar hatte sich die US-Wirtschaft auf Rekordkurs befunden.

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