Angriff auf Mädchen im Park : Vergewaltigung mit Wolfsmaske: Verdächtiger gesteht Tat

Bei der Pressekonferent zeigte Polizei ein Vergleichsbild der Wolfsmaske, die der mutmaßliche Täter getragen haben soll.
Bei der Pressekonferent zeigte Polizei ein Vergleichsbild der Wolfsmaske, die der mutmaßliche Täter getragen haben soll.

Beim Vergewaltigungsfall in München, bei dem der Verdächtige eine Wolfsmaske getragen haben soll, gab es ein Geständnis.

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09. Juli 2019, 09:34 Uhr

München | Nach der Vergewaltigung einer Elfjährigen in München hat der mutmaßlich mit einer Wolfsmaske getarnte Täter die Vorwürfe eingeräumt. "Man kann das als Geständnis werten", sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft München I am Dienstag. Details wollte sie allerdings zunächst keine nennen. Der Anwalt des Verdächtigen wollte überhaupt keine Stellungnahme dazu abgeben. Zuerst hatte die "Bild"-Zeitung darüber berichtet.

Mann in psychiatrischer Klinik

Der 42-jährige Deutsche soll Ende Juni das elfjährige Mädchen im Stadtteil Obergiesing in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt haben. Die Polizei nahm den Mann fest, der wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern vorbestraft ist. Er kam in die geschlossene Abteilung einer psychiatrischen Klinik. Vergangene Woche hatten die Ermittler die Wolfsmaske in einem Abfallcontainer in der Nähe des Wohnortes des Mannes gefunden. Der Verdächtige hatte sie auf die Spur gebracht.

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