Gefährlicher Umweltschutz : Mehr als 220 Aktivisten sind 2020 für die Natur gestorben

von 13. September 2021, 06:47 Uhr

svz+ Logo
Verwandte des mexikanisch-indigenen Aktivisten Oscar Eyraud Adams trauern an seinem Grab.
Verwandte des mexikanisch-indigenen Aktivisten Oscar Eyraud Adams trauern an seinem Grab.

Wer sich Wilderern, Agrarunternehmern und Goldschürfern in den Weg stellt, gerät in vielen Teilen der Welt schnell ins Fadenkreuz. Vor allem Lateinamerika ist ein gefährliches Pflaster für Umweltschützer.

Bogotá | Der Kampf gegen Landnahme und Raubbau an der Natur wird immer gefährlicher: Im vergangenen Jahr sind weltweit 227 Umweltschützer getötet worden, wie die Nichtregierungsorganisation Global Witness am Montag bei der Vorstellung einer neuen Studie mitteilte. Das waren mehr als vier Morde pro Woche und mehr als jemals zuvor. Drei Viertel der tödlichen ...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite