Internationaler Tag der Berge : Das sind die höchsten "Berge" Norddeutschlands

Über den Wolken: Der Wurmberg im Harz ist der höchste Berg Niedersachsens.
Über den Wolken: Der Wurmberg im Harz ist der höchste Berg Niedersachsens.

"Berge" gibt's in Norddeutschland auch. Einige von ihnen verdienen diese Bezeichnung allerdings nicht.

von
11. Dezember 2018, 12:35 Uhr

Hamburg | Der internationale Tag der Berge am 11. Dezember 2018 ist ein durch die UNO eingeführter Gedenktag und wird auch "Welttag der Berge" (International Mountain Day) genannt. Fast eine Milliarde Menschen leben in Berggebieten und mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist auf Berge angewiesen, um Wasser, Nahrung und saubere Energie zu erhalten, erklärt die UNO.

Auch interessant: Das Armageddon am Tabacksberg

Die Berge sind durch Klimawandel, Überbeanspruchung und Naturkatastrophen bedroht, mit möglicherweise weitreichenden und verheerenden Folgen sowohl für Berggemeinden als auch für den Rest der Welt. Berge liefern 60 bis 80 Prozent des Süßwassers der Welt - ohne die eine nachhaltige Entwicklung, die Armut und Hunger beseitigen soll, nicht möglich wäre. Deshalb hat die UNO diesen Gedenktag eingeführt, um die Wichtigkeit der Berge in den Vordergrund zu stellen.

Im Video: Der "International Mountain Day"

Der höchste Berg der Welt ist natürlich der Mount Everest mit 8848 Metern über den Meeresspiegel gefolgt vom K2 (8611m) und Kangchendzönga (8586m). Die höchsten Berge Nordeutschlands mutigen in diesem Vergleich eher wie Hügel und kleinere Erhebungen an. Der höchste Berg Niedersachsens kratzt immerhin fast die 1000-Meter-Marke. Ob die höchsten Erhebungen in Hamburg oder auch Bremen als Berge durchgehen, darf zumindest stark bezweifelt werden, ist doch selbst der Berg der örtlichen Mülldeponie in Bremen höher. Das nördlichste Skigebiet Deutschlands liegt übrigens in Schleswig-Holstein. Der höchste Berg des Bundeslandes hat sogar einen Schlepplift zu bieten.

Hier geht's zu den höchsten Bergen Norddeutschlands

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen


Darum geht's im MEDIENPROJEKT von SVZ und NNN

Etwa 65.000 Schüler und Lehrer allein in unserem Verbreitungsgebiet erhalten in einem gemeinsamen Projekt der Zeitungsverlage und des MV-Bildungsministeriums bis zum Jahresende kostenlosen Zugang zu den Newsportalen. Fragen Sie an den Einrichtungen ihrer Kinder nach den Bedingungen und Login-Daten, die Sie auch in der Familie nutzen können.
Was bewegt die Schüler ab Klasse 5 bis hinauf in die Gymnasien und Berufsschulen unseres Landes? Was passiert in ihrem Umfeld, in Deutschland und der Welt? Wie können seriöse Nachrichten von Fake News unterschieden werden?
Die Schweriner Volkszeitung und die Norddeutschen Neuesten Nachrichten bieten den Schülern die aktuellsten Berichte, liefern in einem speziellen Dossierbereich "Diskussionsstoff" für den Unterricht und möchten mit ihnen in Austausch kommen.
 
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen