Versteckte Botschaft im Bild : Häme über Trump-Porträt: Dem Präsidenten gefällt's

Donald Trump hat Gefallen an einem kitschigen Bild von sich gefunden. Foto: Imago/Ron Sachs
Donald Trump hat Gefallen an einem kitschigen Bild von sich gefunden. Foto: Imago/Ron Sachs

Das Fantasie-Gemälde eines Künstlers hat es bis ins Weiße Haus geschafft – es zeigt Donald Trump in illustrer Runde.

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16. Oktober 2018, 17:55 Uhr

Washington | Donald Trump hat umdekoriert: Im Weißen Haus hängt seit neuestem ein Gemälde des Künstlers Andy Thomas. Das Bild mit dem Titel "The Republican Club" zeigt Trump zusammen mit anderen US-Präsidenten aus den Reihen der Republikaner. Es wirkt wie eine gemütliche Kneipenrunde unter Freunden: Ronald Reagan hat einen Cocktail vor sich stehen, Richard Nixon trinkt Wein und lehnt sich lächelnd auf seinem Stuhl zurück. Dwight D. Eisenhower und Vater und Sohn Bush scheinen über einen Witz zu lachen. Vielleicht von Abraham Lincoln, der mit dem Rücken zum Betrachter sitzt?

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Das Selbstverständnis des Präsidenten

In der Mitte dieser illustren Runde thront der 45. Präsident der Vereinigten Staaten. Donald Trump trägt ein für ihn charakteristisches weißes Hemd mit roter Krawatte, vor ihm steht – auch das sehr passend – ein Glas Diät-Cola. Sein Oberkörper wirkt um einiges athletischer als in der Realität, aber man erkennt den 72-Jährigen sofort.

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Das kitschige Bild wirkt wie Satire: Donald Trump endlich angekommen bei den wichtigen Staatsmännern der USA. Der US-Präsident räumt sich schon während seiner Amtszeit einen Platz in der Geschichte ein – etwas schlanker als gewohnt, aber immer mit einem Glas Cola und am besten im Mittelpunkt des Geschehens. Auf Twitter sorgt die Gemälde-Wahl des Präsidenten für viel Spott – und einige Verbesserungsvorschläge.

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Doch ein Detail des Bildes dürfte Trump nicht gefallen: Im Hintergrund nähert sich eine noch undeutlich zu erkennende Frau der Männerrunde. Laut dem Künstler handelt es sich dabei um die zukünftige erste Präsidentin der USA, wie er dem Magazin "Time" erklärte.

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