Viersen : Gutachten belastet Erzieherin nach Tod von Kitakind Greta

von 07. Januar 2021, 21:20 Uhr

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Einer Erzieherin wird vorgeworfen, die kleine Greta erstickt zu haben.
Einer Erzieherin wird vorgeworfen, die kleine Greta erstickt zu haben.

Eine 25-jährige Erzieherin muss sich wegen Mordes vor Gericht verantworten. Sie soll die kleine Greta erstickt haben.

Mönchengladbach | Im Prozess um den Tod des Kitakinds Greta im niederrheinischen Viersen hat eine Rechtsmedizinerin ihr Gutachten vorgetragen. Danach hat die Obduktion keinerlei Hinweise auf schwere Vorerkrankungen des Mädchens wie Durchblutungsstörungen und Organschäden, auf Vergiftungen oder einen plötzlichen Herztod ergeben. Daher komme nur eine mechanische Ursache ...

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