Lebensgefahr: Impf-Vorrang für Vorerkrankte : Gefährdete Patienten in Debatte um Schülerimpfungen nicht vergessen

von 28. Mai 2021, 13:38 Uhr

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GESTELLTE SZENE - Kinder- und Jugendarzt Dr. Christian Muck verabreicht einer jungen Dame am 21.05.2021, in Zeiten der Coronavirus-Pandemie, in seiner Praxis in Mettingen eine Impfung. Foto: David Ebener
GESTELLTE SZENE - Kinder- und Jugendarzt Dr. Christian Muck verabreicht einer jungen Dame am 21.05.2021, in Zeiten der Coronavirus-Pandemie, in seiner Praxis in Mettingen eine Impfung. Foto: David Ebener

Der Chef der Essener Uniklinik, Professor Jochen A. Werner, mahnt in der Debatte um die Impfung von Schülern, „die vielen Vorerkrankten nicht zu vergessen, die noch nicht geimpft sind“.

Essen/Hamburg | Diese gebe es „quer durch alle Altersgruppen, auch von 12 bis 15 Jahren“, betont Werner bei „19 – die Chefvisite“. „Sie sind bei einer Infektion teilweise ums Leben bedroht“, so der Mediziner. Vorerkrankte müssten daher weiter Vorrang beim Zugriff auf die begrenzte Menge an Impfstoffen erhalten – trotz der „verständlichen Diskussion“ um die Impfung vo...

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