Hunderttausende auf der Flucht : Fast 100 Tote nach Monsununwettern in Indien

Heftiger Monsun-Regen hat in Südindien mehr als mehr als 100 Menschen das Leben gekostet.
Heftiger Monsun-Regen hat in Südindien mehr als mehr als 100 Menschen das Leben gekostet.

Erdrutsche und Regenfluten haben im Süden und Westen Indiens für Chaos gesorgt. Hunderttausende mussten ihre Häuser verlassen.

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10. August 2019, 13:16 Uhr

Neu Delhi | Bei den heftigen Monsununwettern im Süden und Westen Indiens sind fast 100 Menschen ums Leben gekommen. Sie wurden von den Regenfluten in den Tod gerissen, von Erdrutschen verschüttet oder von einstürzenden Häusern erschlagen, wie die Behörden am Samstag mitteilten. 39 Tote wurden aus dem südlichen Bundesstaat Kerala gemeldet, 26 aus dem Nachbarstaat Karnataka und 30 aus dem westlichen Staat Maharashtra. Hunderttausende mussten ihre Häuser verlassen und in Notcamps fliehen.

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Überschwemmungen gab es auch in den Staaten Madhya Pradesh, Tamil Nadu, Goa und Andhra Pradesh. Der Monsun geht in Südasien gewöhnlich bis September. Für die Landwirtschaft sind die Niederschläge zwar lebenswichtig - sie richten aber immer wieder auch große Schäden an.

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