Großzügige Auslegung : Familiennachzug: Auswärtiges Amt lässt Milde bei Sprachkenntnissen walten

von 02. Dezember 2020, 12:40 Uhr

svz+ Logo
Das Auswärtige Amt ist in der Corona-Krise großzügiger bei den erforderlichen Sprachkenntnissen für Bürger aus Nicht-EU-Staaten.
Das Auswärtige Amt ist in der Corona-Krise großzügiger bei den erforderlichen Sprachkenntnissen für Bürger aus Nicht-EU-Staaten.

Bislang gilt die Voraussetzung, dass "der Ehegatte sich auf einfache Art in deutscher Sprache verständigen kann".

Berlin | In der Corona-Krise legt das Auswärtige Amt die Sprach-Anforderungen für den Nachzug von Ehepartnern nach Deutschland etwas weiter aus. Das geht aus Angaben von Staatsminister Niels Annen (SPD) im inzwischen veröffentlichten Protokoll einer Bundestagssitzung in der vergangenen Woche hervor. Nachzug aus EU-Ländern einfacher Für den Nachzug von Bü...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite