Belgien : Explosion in Antwerpen: Tote Frau in den Trümmern gefunden

Rettungskräfte der Polizei und Feuerwehr durchsuchen die Trümmer eines der eingestürzten Gebäudes.
Rettungskräfte der Polizei und Feuerwehr durchsuchen die Trümmer eines der eingestürzten Gebäudes.

In Antwerpen ist es zu einer schweren Explosion gekommen, bei der eine 87-Jährige tödlich verletzt wurde.

von
03. September 2019, 14:02 Uhr

Antwerpen | Nach der Explosion im belgischen Antwerpen haben die Rettungskräfte eine Frau tot aus den Trümmern geborgen. Das teilten Polizei und Feuerwehr am Mittwochmorgen mit. Es handele sich um eine 87-jährige Frau. Sei sei in der Nacht gegen 2.30 leblos unter den Trümmern gefunden worden.

"Wir denken an die Familie des Opfers und wünschen ihr viel Kraft", schrieb die Feuerwehr auf Twitter. Das belgische Königshaus äußerte sich ähnlich: Die Gedanken seien bei den Opfern, Freunden, Verwandten und Anwohnern der Explosion.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

Die Hafenstadt Antwerpen war am Dienstag durch eine heftige Explosion in einem Wohngebiet erschüttert worden. Drei Menschen wurden lebend gerettet. Drei Häuser wurden zerstört. Die Ursache war nach Angaben der Polizei zunächst unklar. Der Bürgermeister von Antwerpen, Bart De Wever, sowie das Königshaus sprachen jedoch von einer Gasexplosion.

Zweite Explosion in dieser Woche

Bereits in der Nacht zum Montag hatte es in Antwerpen eine Explosion gegeben, bei der mehrere Autos und Gebäude beschädigt wurden. Ersten Informationen zufolge habe es sich um eine Granate gehandelt, berichtete Belga. Die Polizei prüfe Verbindungen zum Drogenmilieu.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen