Am Strand Playa de Palma : Deutscher Mallorca-Tourist unweit des Ballermanns ertrunken

Ein Deutscher ist am Samstag an der beliebten Playa de Palma beim Baden verunglückt.
Ein Deutscher ist am Samstag an der beliebten Playa de Palma beim Baden verunglückt.

Ein Deutscher ist auf Mallorca bei Baden gestorben. Der Vorfall ereignete sich ganz in der Nähe des Ballermanns.

von
22. Juli 2019, 09:05 Uhr

Palma de Mallorca | Ein deutscher Tourist ist am Samstag an der beliebten Playa de Palma beim Baden verunglückt und ertrunken. Der Strand liegt in unmittelbarer Nähe des berühmten "Ballermann 6".

Wie die Mallorca-Zeitung berichtet, trieb der 39-Jährige gegen 17 Uhr leblos an der Wasseroberfläche. Ein Rettungsschwimmer des Strandabschnittes versuchte den Mann wiederzubeleben – vergeblich. Auch Beamte der Ortspolizei von Palma waren am Unfallort.

Voraussichtlich am Montag soll die Leiche des Deutschen untersucht werden. Die Autopsie soll Aufschluss über die genauen Todesumstände geben. Aus welcher Region in Deutschland das Opfer stammte, wurde zunächst nicht bekannt.

Darum geht's im MEDIENPROJEKT von SVZ und NNN

Etwa 65.000 Schüler und Lehrer allein in unserem Verbreitungsgebiet erhalten in einem gemeinsamen Projekt der Zeitungsverlage und des MV-Bildungsministeriums bis zum Jahresende kostenlosen Zugang zu den Newsportalen. Fragen Sie an den Einrichtungen ihrer Kinder nach den Bedingungen und Login-Daten, die Sie auch in der Familie nutzen können.
Was bewegt die Schüler ab Klasse 5 bis hinauf in die Gymnasien und Berufsschulen unseres Landes? Was passiert in ihrem Umfeld, in Deutschland und der Welt? Wie können seriöse Nachrichten von Fake News unterschieden werden?
Die Schweriner Volkszeitung und die Norddeutschen Neuesten Nachrichten bieten den Schülern die aktuellsten Berichte, liefern in einem speziellen Dossierbereich "Diskussionsstoff" für den Unterricht und möchten mit ihnen in Austausch kommen.
 
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen