Einmal Hamburg und zurück : Corona-Odyssee: Warum kiribatische Seeleute nicht in ihre Heimat dürfen

von 13. März 2021, 10:21 Uhr

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Monica Döring (links), Leiterin der katholischen Seemannsmission „Stella Maris“, und Matthias Ristau, Seemannspastor der Nordkirche, sprechen mit Seeleuten aus Kiribati im Speisesaal der Jugenherberge an der Horner Rennbahn.
Monica Döring (links), Leiterin der katholischen Seemannsmission „Stella Maris“, und Matthias Ristau, Seemannspastor der Nordkirche, sprechen mit Seeleuten aus Kiribati im Speisesaal der Jugenherberge an der Horner Rennbahn.

Auch wenn die Pandemie Kapitän Kiraua und weitere Seeleute nach Hamburg verschlagen hat, gibt er die Hoffnung nicht auf.

Hamburg/South Tarawa | Es ist kompliziert. Tekemau Kiraua ist Kapitän, pendelte zuletzt mit seinem Containerfrachter – der 175 Meter langen „Hansa Offenburg“ – zwischen Australien und Neuseeland. Zuhause ist der 50-Jährige in der Republik Kiribati, ein aus Korallenatollen und Inseln entlang des Äquators bestehender Staat inmitten des Pazifiks. Dass der weltweit einzige a...

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