Herzzerreißendes Video : Neunjähriges Mobbingopfer erhält Unterstützung von Hugh Jackman

Hugh Jackman spricht einem Mobbingopfer Mut zu.
Hugh Jackman spricht einem Mobbingopfer Mut zu.

Eine Mutter verbreitete ein herzzerreißendes Video ihres weinenden Sohnes, der in der Schule gemobbt wird.

von
21. Februar 2020, 11:15 Uhr

Brisbane | Ein neun Jahre alter Junge in Australien, der seiner Mutter zufolge wegen seiner Kleinwüchsigkeit in der Schule gemobbt wurde, erhält in den sozialen Medien viel Zuspruch - auch von Prominenten. Der australische Schauspieler Hugh Jackman ("X-Men") sagte in einer am Donnerstag auf Twitter verbreiteten Video-Botschaft an den Schüler gerichtet: "Du bist stärker, als Du Dir vorstellen kannst." Der 51-Jährige rief die Menschen dazu auf, nett zueinander zu sein: "Das Leben ist schwer genug." Jeder habe mit eigenen Schwierigkeiten zu kämpfen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

Weiterlesen: Mysteriöser Pilz im Tschernobyl-Reaktor – Ein Schutz für Krebspatienten?

Der kleinwüchsige US-Komiker Brad Williams (36) hatte bis zum Freitag mit einer Internet-Kampagne knapp 200.000 Dollar (rund 180.000 Euro) Spenden gesammelt, um den jungen Australier und seine Mutter zu einem Besuch von Disneyland in die USA einzuladen. US-Präsidentensohn Eric Trump verbreitete auf Twitter einen Medienbericht über das Kind und schrieb dazu: "Gott segne diesen kleinen Jungen."

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

Zuvor hatte die Mutter des Neunjährigen aus Brisbane an der Ostküste des Bundesstaats Queensland ein herzzerreißendes Video ihres weinenden Sohnes auf Facebook verbreitet, den sie von der Schule abgeholt hatte:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

"Eltern, Erzieher, Lehrer: Das ist der Effekt von Mobbing", sagt die Mutter im Hintergrund. Mit gebrochener Stimme fügt sie hinzu: "Und Sie fragen sich, warum Kinder sich umbringen. ... Ich habe einen Sohn, der fast jeden Tag suizidgefährdet ist." Bei Facebook wurde das Video bis zum Freitag 17 Millionen Mal angesehen. In den sozialen Medien gab es etliche Solidaritätsbekundungen aus aller Welt.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen