Die wichtigsten Filmstarts : Aquaman bis Mary Poppins: das Kino im Dezember

Jason Momoa ist Arthur Curry alias Aquaman.
Jason Momoa ist Arthur Curry alias Aquaman.

Die Transformers ergründen ihre Ursprünge, „Aquaman“ erobert das DC-Universum und Mary Poppins ist zurück: Die Kinofilme im Dezember.

svz.de von
22. November 2018, 22:28 Uhr

Berlin | Lange Winterabende sind nirgendwo so schön wie im Kino. Auf diese Filme können Sie sich freuen:

„Mary Poppins‘ Rückkehr“: Späte Fortsetzung

Der Kinderfilm „Mary Poppins“ brachte Walt Disney bei den Oscars die einzige Best-Picture-Nominierung seines Lebens ein. Ein halbes Jahrhundert später kehrt das fliegende Kindermädchen zurück auf die Leinwand – der Mix aus Realfilm-Musical und Trickfilm-Sequenzen ist gleich geblieben. Die Hauptrolle übernimmt Emiliy Blunt vom Weltstar Julie Andrews. (Filmstart von „Mary Poppins‘ Rückkehr“ ist der 20. Dezember.)

„Astrid“: Die Jugend der Pippi-Erfindern

Wie viel Pippi Langstrumpf steckt in Astrid Lindgren? Die Jugendgeschichte der Schriftstellerin, die als Teenager unehelich schwanger wurde und ihr Kind zunächst in fremde Hände gab, gibt Antworten. Die Hauptrolle übernimmt Alba August, Star der Netflix-Serie „The Rain“ und Tochter des „Fräulein Smilla“-Regisseurs Bille August. (Filmstart von „Astrid“ ist der 6. Dezember)

„Aquaman“: das neue DC-Abenteuer

Nach dem Erfolg von „Wonder Woman“ geht ein neuer Held der DC-Comis in ein Solo-Abenteuer. Der Hawaiianer Jason Momoa spielt als „Aquaman“ einen König der Meere, der die Zumutungen der Menschenwelt und zugleich die Revolte im eigenen Reich bekämpfen muss. (Filmstart von „Aquaman“ ist der 20. Dezember.)

„Bumblebee“: Die Vorgeschichte der Transformers

Als siebter Film der Action-Reihe „Transformers“ erzählt „Bumblebee“ die Vorgeschichte des ersten. Titelheld ist ein gelber „Autobot“, der –halb Roboter, halb Auto – sich mit einem Mädchen anfreundet, von finsteren Agenten gejagt wird und begreift: Er ist nicht der einzige Transformer auf Erden. (Filmstart von „Bumblebee“ ist der 20. Dezember.)

„Gegen den Strom“: der Lieblingsfilm der Festivals

Eine isländische Chorleiterin kämpft im Alleingang gegen die Globalisierung – und legt mit Pfeil und Bogen ganze Fabriken lahm. Benedikt Erlingssons Satire einer bürgerlichen Öko-Guerilla mausert sich seit der Premiere zum Festival-Liebling, auch wegen so origineller Einfälle, die für den Soundtrack verantwortliche Band gegen jede Logik direkt in die Szene zu setzen. („Gegen den Strom“ läuft am 13. Dezember an.)

„Mary Shelley“: Die Mutter des Monsters

Jeder kennt Frankenstein, aber wer war die Frau, die ihn erfunden hat? Haifaa Al Mansour erzählt die Geschichte der britischen Schriftstellerin, die vor genau 200 Jahren einen modernen Mythos erschuf. Hauptdarstellerin ist die eigentlich immer gute Elle Fanning. (Filmstart von „Mary Shelley“ ist der 27. Dezember.

„Drei Gesichter“: Trotz Filmverbot gedreht

Ein iranisches Mädchen droht mit Selbstmord, als man ihr die Schauspielschule verbietet. Immer noch unter Berufsverbot macht der iranische Regisseur Jafar Panahi aus dieser Geschichte eine lakonische Studie zum Dorfleben seines Landes. (Filmstart von „Drei Gesichter“ ist der 26. Dezember.)

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