Antislawismus : „Der böse trinkende Russe“: Ein blinder Fleck in der Rassismus-Debatte

von 05. Mai 2021, 10:30 Uhr

svz+ Logo
Lorem impsum
Lorem impsum

Antislawismus ist in Deutschland weit verbreitet, doch Betroffenen fällt es schwer, darauf aufmerksam zu machen.

Berlin/Wien | Wenn Sergej Prokopkin als Jugendlicher eine Party besuchte, aß er davor möglichst viele fettige Sachen. Er wollte damit für eine gute Grundlage sorgen, um am Abend viel Alkohol trinken zu können. Warum? Er wollte das Klischee erfüllen, die "Deutschen unter den Tisch saufen" zu können. Es wurde schließlich "als Russe" von ihm erwartet, ebenso wie ein l...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite