lg-Nobelpreis 2018 : Anti-Nobelpreis verliehen: Von Voodoo, Papierfliegern und Menschenfleisch

Die undotierten Auszeichnungen sollen 'das Ungewöhnliche feiern und das Fantasievolle ehren'. Zwischendurch fliegen bei der so ganz anderen anderthalbstündigen Preisverleihung Papierflieger durch die Luft, es gibt Sketche und bizarre Kurz-Opern. Foto:dpa/Mike Benveniste
Die undotierten Auszeichnungen sollen "das Ungewöhnliche feiern und das Fantasievolle ehren". Zwischendurch fliegen bei der so ganz anderen anderthalbstündigen Preisverleihung Papierflieger durch die Luft, es gibt Sketche und bizarre Kurz-Opern. Foto:dpa/Mike Benveniste

Papierflieger, echte Nobelpreisträger und viel Klamauk: Die schrillen Ig-Nobelpreise sind Kult.

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14. September 2018, 11:17 Uhr

Boston | Zehn wissenschaftliche Studien, die "erst zum Lachen und dann zum Denken anregen", sind an der US-Eliteuniversität Harvard mit den sogenannten "Ig-Nobelpreisen" ausgezeichnet worden. Die traditionell klamaukig-schrille Gala mit mehr als 1000 Zuschauern fand in der Nacht zum Freitag bereits zum 28. Mal statt. Wie jedes Jahr reisten auch diesmal echte Nobelpreisträger an, darunter der deutsche Physik-Nobelpreisträger von 2001, Wolfgang Ketterle.

Die undotierten Auszeichnungen sollen "das Ungewöhnliche feiern und das Fantasievolle ehren". Zwischendurch fliegen bei der so ganz anderen anderthalbstündigen Preisverleihung Papierflieger durch die Luft, es gibt Sketche und bizarre Kurz-Opern. Die Themen und die Gewinner im Überblick:

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