Brücke auf der A 44 in NRW : Betonplatte von Brücke auf Auto geworfen – Fahrerin überlebt

Die quadratische Platte durchschlug Dach und Frontscheibe des Kleinbusses
Die quadratische Platte durchschlug Dach und Frontscheibe des Kleinbusses

Schock auf Autobahn in NRW: Eine junge Autofahrerin wird in ihrem Kleinbus beinahe von einer Betonplatte getroffen.

von
28. April 2020, 18:30 Uhr

Erwitte | Eine schwere Betonplatte ist in der Nacht zu Dienstag von einer Brücke auf die Autobahn 44 bei Erwitte (Nordrhein-Westfalen) geworfen worden und hat eine junge Fahrerin nur knapp verfehlt.

Diese Platte wurde auf die Autobahn geworfen.
Polizei Dortmund
Diese Platte wurde auf die Autobahn geworfen.


Polizei sucht mit Hubschraubern nach Tätern

Die quadratische Platte durchschlug Dach und Frontscheibe des Kleinbusses der 25-Jährigen und landete im Bereich des Beifahrersitzes, wie die Polizei mitteilte. Die Frau aus Hildesheim erlitt einen Schock, blieb aber ansonsten unverletzt. Sie war auf der Autobahn in Richtung Kassel unterwegs.

Die Polizei suchte sofort nach einem oder mehreren Tätern und setzte auch einen Hubschrauber ein – vergeblich.

Darum geht's im MEDIENPROJEKT von SVZ und NNN

Etwa 65.000 Schüler und Lehrer allein in unserem Verbreitungsgebiet erhalten in einem gemeinsamen Projekt der Zeitungsverlage und des MV-Bildungsministeriums bis zum Jahresende kostenlosen Zugang zu den Newsportalen. Fragen Sie an den Einrichtungen ihrer Kinder nach den Bedingungen und Login-Daten, die Sie auch in der Familie nutzen können.
Was bewegt die Schüler ab Klasse 5 bis hinauf in die Gymnasien und Berufsschulen unseres Landes? Was passiert in ihrem Umfeld, in Deutschland und der Welt? Wie können seriöse Nachrichten von Fake News unterschieden werden?
Die Schweriner Volkszeitung und die Norddeutschen Neuesten Nachrichten bieten den Schülern die aktuellsten Berichte, liefern in einem speziellen Dossierbereich "Diskussionsstoff" für den Unterricht und möchten mit ihnen in Austausch kommen.
 
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen