32-Jährige aus NRW : Junge Astrazeneca-Geimpfte plötzlich tot: Greifswalder Forscher weisen Zusammenhang nach

von 28. April 2021, 15:45 Uhr

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Eine Frau verliert mitten in der Pandemie ihre Tochter. Die Hintergründe sind nun geklärt. (Symbolbild)
Eine Frau verliert mitten in der Pandemie ihre Tochter. Die Hintergründe sind nun geklärt. (Symbolbild)

Eine gesunde junge Frau stirbt wenige Tage nach der Impfung. Forscher weisen nach, das Mittel löse ihren Tod aus.

Herford | Eine 32-jährige Psychologin aus Herford ist Anfang März an einer Hirnblutung gestorben. Zuvor hatte sie die Astrazeneca-Impfung erhalten. Ob ein Zusammenhang besteht, konnte eine Obduktion nicht klären. Die Untersuchung ihrer Gewebeproben am Uniklinikum Greifswald bringt nun Klarheit: Laut einer Mitteilung des Landkreises Herford hat die Impfung eine ...

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