Immobilien : Studie: Wohnungsnot in Metropolen

svz.de von
22. Juli 2019, 06:01 Uhr

In deutschen Metropolen werden viel zu wenige Wohnungen gebaut. So sei der Bedarf an Neubauwohnungen zum Beispiel in Köln seit 2016 noch nicht mal zur Hälfte gedeckt worden, heißt es in der Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft. In Stuttgart wurden nur 56 Prozent der Wohnungen gebaut, die nötig gewesen wären. Nur etwas besser war die Lage in München, Berlin und Frankfurt/Main. In den Jahren 2019 und 2020 müssten deutschlandweit laut Studie 342 000 neue Wohnungen entstehen, um den Bedarf zu decken. Ganz anders sieht es auf dem Land aus: Dort wird mancherorts zu viel neu gebaut.

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