Konsumgüter : Einbruch beim Export von Schweizer Uhren

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28. Januar 2020, 11:46 Uhr

Die Schweizer Uhrenhersteller haben im vergangenen Jahr nach Stückzahlen einen Exporteinbruch um mehr als 13 Prozent erlebt. Es wurden noch 20,6 Millionen Uhren exportiert, 3,1 Millionen weniger als im Vorjahr, teilte der Uhrenverband in Biel mit. Es gebe Konkurrenz etwa durch Smartwatches, die Menschen müssten heute keine Uhr mehr kaufen, um die Zeit zu wissen, sagte Jean-Daniel Pasche, Präsident des Uhrenverbandes, der dpa. Das Prestigesegment laufe aber gut, man exportiere mehr teure Uhren, sagte Pasche. Schwierig sei es im Einstiegssegment.

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