Hello Fresh, Dinnerly und Co. : Kochboxen im Vergleich: Wo schmeckt's am besten?

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Im großen Kochbox-Test von #neo haben wir vier verschiedene Anbieter getestet. Dabei ging es um Lieferung, Frische der Lebensmittel und natürlich um den Geschmack.
Im großen Kochbox-Test von #neo haben wir vier verschiedene Anbieter getestet. Dabei ging es um Lieferung, Frische der Lebensmittel und natürlich um den Geschmack.

Wir haben die Kochboxen vier verschiedener Anbieter getestet und verglichen. Welcher Service hat überzeugt?

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18. Juni 2021, 10:30 Uhr

Hamburg | In diesem Artikel erfährst Du:

  • Wie die Kochboxen von Hello Fresh, Dinnerly, Marley Spoon und Good Bank bei unserem Kochbox-Test abgeschnitten haben.
  • Die Vor- und Nachteile der einzelnen Anbieter im Kurz-Überblick.
  • Was Du beim Bestellen von Kochboxen generell beachten solltest.

Kein Einkaufsstress, weniger Lebensmittelverschwendung und Spaß in der Küche: Das versprechen Kochboxen. Inzwischen gibt es viele verschiedene Unternehmen, die Essenskits anbieten. Aber gibt man hier am Ende mehr Geld aus als im Supermarkt? Und wie sieht es in Sachen Nachhaltigkeit aus? #neo wollte es genau wissen: Für unseren Kochbox-Test haben wir bei Hello Fresh, Dinnerly, Marley Spoon und Good Bank eine Box bestellt und die Gerichte nachgekocht.

Im Kochbox-Überblick zeigen wir Dir, wie die Angebote der vier Firmen aussehen und verraten, welche Modelle angeboten werden, wie viele Gerichte es pro Woche gibt und wie viel die Boxen kosten. Anschließend kannst Du Dir im Kurz-Überblick zu jedem Anbieter anschauen, welche Vor- und Nachteile wir bei unserem Test ausgemacht haben. Im Fazit erfährst Du, was Du beim Bestellen einer Kochbox generell beachten solltest.

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So haben wir getestet

Bei jedem Anbieter haben wir die vegetarische Box in der kleinsten Größe getestet. Wir erhielten also jeweils drei Gerichte für zwei Personen. Sofern eine Auswahl möglich war, haben wir immer ein neues Rezept ausprobiert.

Unsere erste Test-Kategorie war die Lieferzeit und Zustellung: Kam die Box am angegeben Datum an und gab es eine Möglichkeit der Sendungsverfolgung?

Dann haben wir uns den Aufbau der Kochbox angeschaut: Wie ist die Ware verpackt? Gibt es Kühlelemente? Kam etwas beschädigt an?

Der dritte Aspekt unseres Tests war die Frische:. Sind Obst und Gemüse einwandfrei oder sehen sie schon älter aus?

Danach ging es um die Zubereitung und den Geschmack: Ist die Zubereitung auf den Rezeptkarten gut erklärt? Stimmen die angegebenen Zubereitungszeiten tatsächlich? Sind die Gerichte geschmacklich stimmig?

In der Kategorie Preis haben wir die in der Kochbox enthaltenen Zutaten in den Warenkorb eines Online-Supermarktes gelegt und verglichen, wie teuer die einzelnen Produkte im Handel sind: Spart man mit dem Kauf einer Kochbox? Was kostet eine Portion? Haben wir durch einen Rabatt weniger bezahlt?

Zuletzt haben wir uns die Aspekte Müll und Nachhaltigkeit angeschaut: Wie ist die Ware verpackt? Ist die Verpackung recyclebar? Liegen viele Prospekte in der Box?

Mehr #neo gibt's hier:

WIE FUNKTIONIERT DAS KOCHBOX-PRINZIP?

Zur Erklärung

Mit einer Kochbox wird Dir Dein Essen in angepasster Menge und nach Rezeptwunsch nach Hause geschickt. Dafür musst Du Deine Kochbox bei einem Anbieter Deiner Wahl bestellen und Dir beliebige Rezepte aussuchen.
Die Bestellung von Kochboxen ist denkbar leicht. Nachdem Du Dir einen Anbieter ausgesucht hast, musst Du Dich mit Daten, Adresse und Zahlungsweise registrieren. Du kannst aus verschiedenen Angeboten das passende für Dich wählen: Egal, ob vegetarisch, mit Fleisch oder Fisch. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Sogar Familienboxen mit kinderfreundlichen Rezepten oder Angebote für den Thermomix sind im Angebot erhältlich.
Zusätzlich kannst Du bestimmen, wie viele Gerichte Du bestellen möchtest. Du kannst zwischen drei bis fünf Gerichten bei einem Zwei-Personen-Haushalt wählen.

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1. Der Kochbox-Überblick

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2. Hello Fresh im Kurz-Überblick

Hello Fresh ist der Marktführer unter den Kochbox-Anbietern. Dementsprechend findet sich hier ein besonders großes Angebot an Rezepten. Auf der Website kann man seinen Essensplan aus verschiedenen Kategorien wie "Schnell & Einfach", "Balance" und "Thermomix" zusammenstellen. Zudem gibt es "Add-Ons" wie Vorspeisen oder Desserts. Damit hat Hello Fresh unter den vier getesteten Anbietern das größte Sortiment.

Die Hello-Fresh-Box war mit 10,49 Euro die günstigste in unserem Test: Bei der ersten Bestellung bekommt man den Versand gratis (sonst 5,49 Euro) und einen Neukunden-Rabatt von 25 Euro. Die Zutaten im Online-Supermarkt kosteten 46,90 Euro (im Handel erhält man allerdings größere Mengen der Lebensmittel). Bei der zweiten, dritten und vierten Box gibt es immer noch einen Rabatt von 15 Euro, beziehungsweise 5 Euro. Wer im Abo dabei bleibt, zahlt also auf lange Sicht nicht mehr den Schnäppchenpreis.

Bei Hello Fresh lagen viele Werbeprospekte der Lieferung bei und die Portionsgrößen sind eher knapp bemessen.

Fazit:

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3. Dinnerly im Kurz-Überblick

Beim Anbieter Dinnerly hatten wir bei unserem Test eine Lieferverzögerung, wodurch die Frische der Lebensmittel gelitten hat. Das alleine gibt noch keinen Punkabzug; allerdings wurden wir über die Verzögerung nicht informiert. Das war schade. Die Zubereitung der Gerichte war einfach und schnell. Die kreativen Geschmackskombinationen (zum Beispiel "Schwarze-Bohnen-Pizza mit Orange und Koriander") passten für uns nicht immer zusammen. Der Preis von 16,34 Euro (4,99 Euro Rabatt) ist verglichen mit dem Supermarkt (39,18 Euro) angemessen.

Die Kochbox von Dinnerly besteht nur aus einem Karton, der Kühltasche und den Verpackungsmaterialien der einzelnen Lebensmittel. Sowohl die Kühltasche als auch die Kühlakkus könnte man bei Bedarf wiederverwenden. Auch die Rezept-Karten gibt es nur digital.

Fazit:

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4. Marley Spoon im Kurz-Überblick

Marley Spoon bietet auf die erste Kochbox genau wie Hello Fresh einen satten Rabatt: Wir haben 15 Euro weniger bezahlt (27,90 Euro). Mit diesem Abzug sind die Kosten fair. Beim regulären Preis würde man im Vergleich zum Supermarkt (30,84 Euro) draufzahlen. Dafür gab es eine große Auswahl an vegetarischen Gerichten, die einfach zubereitet und stimmig kombiniert waren. Die Portionsgrößen waren etwas knapp.

Bei unseren Gerichten hatten wir durch viele kleine Gewürztütchen eine ganze Menge Müll.

Fazit:

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5. Good Bank im Kurz-Überblick

Good Bank bietet seine Bio-Kochbox in der omnivoren, vegetarischen und veganen Version an. Anders als bei den anderen Anbietern gibt es keine Größen-Auswahl. Jede Box enthält drei bis vier Rezepte für zwei Personen. Wer nicht in Berlin wohnt kann seine Bestellung bei der ersten Box nicht personalisieren. Ab der zweiten Lieferung kann man die Box auf laktosefrei, glutenfrei oder ohne Schweinefleisch einstellen.

Bei Good Bank konnten wir auf einer Inhaltsliste sogar nachlesen, woher die einzelnen Produkte kommen. Mit einem Preis von 29,90 für die vegetarische Box zahlten wir zehn Euro mehr als im Supermarkt. Dort bekommt man aber nicht alle Lebensmittel in Bio-Qualität. Die Zubereitung dauert bei der "Good Farm Box" etwas länger. Die Portionen sind großzügig. Uns hat gut gefallen, dass die Basis der Rezepte vegan ist und für die vegetarische und omnivore Version lediglich Lebensmittel zum Gericht hinzugefügt werden.

Bei der "Good Farm Box" sind als Verpackung lediglich die Holzwolle zur Polsterung und drei Papiertüten enthalten. Die Rezepte sind auf recyceltem Papier gedruckt. Was die Menge an Verpackungsmüll und die Nachhaltigkeit angeht schneidet diese Box also etwas besser ab als die Konkurrenz.

Fazit:

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6. Fazit: Das solltest Du beim Bestellen einer Kochbox beachten

Egal, für welche Kochbox Du Dich letztendlich entscheidest: Es gibt vor dem Bestellen einige Dinge zu beachten, auf die wir an dieser Stelle noch einmal explizit hinweisen möchten:

  • Vorsicht vor der Abo-Falle

Bei der Bestellung der Kochbox wird man nicht aktiv darauf hingewiesen, dass es sich um ein Abonnement handelt. Du bekommst jede Woche eine Box zugeschickt und musst sie dementsprechend auch bezahlen, wenn Du nicht kündigst. Das geht bei allen Anbietern online, ist in wenigen Klicks geschafft und kann vor dem Versandtag der nächsten Box erledigt werden. Keine der Firmen hat eine Mindestlaufzeit für das Abo.

  • Unerwartete Lieferverzögerungen

Bei Kochbox-Bestellungen kann es immer passieren, dass die Lieferung nicht pünktlich ankommt. Bei unserem Test von Dinnerly haben wir unser Paket nicht am gewählten Auslieferungstag erhalten. Das Gemüse hatte durch die Zeit in der Post schon etwas gelitten. Wer mit der Box plant und sich das Einkaufen sparen will, muss damit rechnen, dass etwas schief gehen kann.

Durch die Lieferverzögerungen war das Gemüse in der Dinnerly-Box nicht mehr ganz frisch.
Carolin Busse
Durch die Lieferverzögerungen war das Gemüse in der Dinnerly-Box nicht mehr ganz frisch.

Dieser Text gehört zu unserem neuen Ressort #neo, das sich speziell an junge Leserinnen und Leser richtet. Mehr Infos und alle Texte findest Du hier.

  • Portionsgrößen

Wenn Du für den geplanten Kochabend mit Freunden bestellst, solltest Du genau auf die Portionsangaben der Box schauen. Dadurch, dass Lebensmittelverschwendung vermieden werden soll, sind nur die exakten Mengen in das Päckchen hineingelegt worden.

  • Preiserhöhungen

Bei Hello Fresh, Dinnerly und Marley Spoon war die Bestellung durch Willkommensrabatte deutlich günstiger als der reguläre Preis. Wer die Kiste im Abo allerdings jede Woche erhalten möchte, zahlt auf Dauer für den Komfort des gelieferten Essens mehr als im Supermarkt.

  • Verpackungsmüll

Durch einzeln verpackte Gewürze und Zusätze entsteht Verpackungsmüll. Wer regelmäßig eine Box bestellt, muss außerdem auch jede Woche einen großen Pappkarton entsorgen. Seine Lebensmittel mit möglichst wenig Verpackung im Supermarkt zu kaufen, ist daher häufig nachhaltiger. Die Kochbox-Anbieter versuchen aber schon durch Kühltaschen aus Altpapier und dem Verzicht auf Rezeptkarten, den Müll weiter zu reduzieren.

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