Wirklich „erschwinglich“? : Wir machen den Test: Was kann die Kochbox von Dinnerly?

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Dinnerly ist die Zweitmarke des Kochbox-Anbieters Marley Spoon. Wir haben sie getestet.
Dinnerly ist die Zweitmarke des Kochbox-Anbieters Marley Spoon. Wir haben sie getestet.

Während Corona kochen viele Menschen wieder Zuhause. Kochboxen liegen im Trend. Wir testen die Marke Dinnerly.

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21. April 2021, 10:18 Uhr

Hamburg | In diesem Artikel erfährst Du:

  • wie eine Kochbox funktioniert
  • wie der Anbieter Dinnerly in unserem Test abschneidet
  • wann sich eine Kochbox lohnt

Nachdem wir beim letzten Mal eine Kochbox von Hello Fresh getestet haben, folgt diese Woche die Box des Anbieters Dinnerly. Bevor wir jedoch mit dem Kochen starten können, heißt es für uns erst einmal abwarten: Denn die georderte Kochbox von Dinnerly benötigte mehr als eineinhalb Wochen, bis sie eintraf.

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Auswahl der Gerichte

Dinnerly bietet Kochboxen für zwei oder vier Personen an. Die Anzahl der Gerichte pro Woche liegt zwischen drei bis fünf. Innerhalb einer Woche kann man sich aus zwölf verschiedenen Gerichten die passenden aussuchen. Für den Test haben wir uns auch hier für die vegetarische Box in der kleinsten Größe entschieden. Gewählt haben wir folgende Rezepte:

  • Knuspriger Ofentofu auf Limettenreis, dazu Pak-Choi in würziger Ingwersauce
  • Pikante Gnocchi mit Feta, dazu gebackene Aubergine und frische Kräuter
  • Karibische Schwarze-Bohnen-Pizza mit Orange und Koriander
Wie funktioniert das Kochbox-Prinzip?

Zur Erklärung

Mit einer Kochbox wird Dir Dein Essen in angepasster Menge und nach Rezeptwunsch nach Hause geschickt. Dafür musst Du Deine Kochbox bei einem Anbieter Deiner Wahl bestellen und Dir beliebige Rezepte aussuchen.
Die Bestellung von Kochboxen ist denkbar leicht. Nachdem Du Dir einen Anbieter ausgesucht hast, musst Du Dich mit Daten, Adresse und Zahlungsweise registrieren. Du kannst aus verschiedenen Angeboten das passende für Dich wählen: Egal, ob vegetarisch, mit Fleisch oder Fisch. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Sogar Familienboxen mit kinderfreundliche Rezepte oder Angebote für den Thermomix sind im Angebot erhältlich.
Zusätzlich kannst Du bestimmen, wie viele Gerichte Du bestellen möchtest. Du kannst zwischen drei bis fünf Gerichten bei einem Zwei-Personen-Haushalt Vier-Personen-Haushalt wählen.

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1. Lieferzeit und Zustellung

Die Bestellung der Kochhbox erfolgte an einem Mittwoch. Anders als erwartet, war die Box jedoch nicht für die darauffolgende Woche, sondern erst mehr als 1,5 Wochen nach der Bestellung versandfertig. Innerhalb dieser Woche konnten wir uns den gewünschten Liefertag aussuchen. Unsere Kochbox sollten wir an dem gewählten Montag zwischen acht und 17 Uhr erhalten.

Zwei Tage vor der Lieferung erhielten wir zusätzlich eine Mail, die uns noch einmal eine Übersicht über die gewählten Gerichte gab. Aus Neugierde schauten wir am Tag vor der Lieferung noch einmal auf unseren Dinnerly-Account. Dort konnten wir auf einen Link klicken, der uns über den Versand der Box informierte.
Von anderen Anbietern sind wir es gewohnt, eine Versandbestätigung mit Sendungsverfolgung zu erhalten, was deutlich angenehmer ist.

Nachdem wir also dem Link gefolgt sind, wurden wir zu UPS weitergeleitet. Dort wurde uns angezeigt, dass die Auslieferung des bereits aufgegebenen Pakets um einen Tag nach hinten verschoben wurde. Wir sorgten uns also bereits am Sonntag um den Inhalt der Kochbox, da diese folglich erst am Dienstag bei uns eintreffen sollte. Ärgerlich ist, dass wir weder von Dinnerly noch von UPS Informationen über die aktuellen Umstände der Bestellung erhalten hätten, wenn keiner von uns aktiv selbst nachgeschaut hätte.

Da wir aus dem Homeoffice arbeiten, konnte das Paket dennoch jederzeit angenommen werden. Wer sich allerdings extra Termine verlegt oder sich frei nimmt, hätte in dem Fall schlechte Karten gehabt.

Die Kochbox traf am Dienstag gegen 15 Uhr bei uns ein.

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2. Die Kochbox

Die Zutaten kommen alle zusammen in einem Paket an. Gekühlte Lebensmittel werden wie auch bei Hello Fresh in einem extra Beutel mit Kühlakkus geliefert. Anders als bereits bekannt, liegen die Lebensmittel lose in der Box. Auf eine Kennzeichnung, was für welches Gericht bestimmt ist, wird verzichtet. Dadurch wirkte der Inhalt etwas verwüstet, es kam aber alles heil und verwertbar bei uns an.

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Carolin Busse

Zu unserer Überraschung liegen der Kochbox keine Rezeptkarten bei. Das hat uns anfangs etwas irritiert. Denn es ist schön, wenn man etwas direkt in der Hand halten und lesen kann (Dazu auch interessant: Eine Hommage: Warum ich es liebe, mit Kochbuch zu kochen). Aus Umweltsicht hat es jedoch seine absolute Berechtigung, weshalb wir uns auch schnell damit anfreundeten. Gut gefällt uns, dass keine zusätzliche Werbung oder Flyer in dem Paket liegen.

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3. Frische

Die gelieferten Zutaten bestehen aus frischen Lebensmitteln und haltbaren Konserven. Obwohl alle Zutaten in einem Karton liegen, gibt es keine beschädigten Produkte. Die Frische und Haltbarkeit des Gemüses überzeugte uns jedoch nicht. Die gelieferte Paprika war schon verschrumpelt und auch die Auberginen hatten bereits bessere Zeiten gesehen. Zum Verzehr sind alle Lebensmittel aber auf jeden Fall noch geeignet. Bei einer Kochbox erwarteten wir jedoch mehr.

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Carolin Busse

Indes machen die gekühlten Zutaten einen guten Eindruck, denn trotz der Lieferverzögerung sind diese noch immer kühl. Die Akkus sind zwar nicht mehr gefroren, die Konstruktion mit dem Kühlbeutel scheint aber offensichtlich auch über zwei Tage zu funktionieren.

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4. Zubereitung und Geschmack

Zu jedem gewählten Gericht gibt es ein Rezept, das entweder Online oder in der App abgerufen werden kann. Neben den Zutaten aus der Kochbox und zusätzlichen Kleinigkeiten wie Salz oder Öl, die man im Haus haben sollte, werden die benötigten Utensilien aufgelistet. Die Kochanleitung ist auch hier in einer Schritt-für-Schritt-Anweisung abgebildet.

Jedes Rezept ist in sechs Arbeitsschritte unterteilt. Um dennoch möglichst zeitsparend zu kochen, empfehlen wir, die Rezepte vor Koch-Start komplett durchzulesen. Die von uns gewählten Gerichte fanden wir sehr einfach. Das hängt auch damit zusammen, dass nicht mehr als sechs Zutaten in ein Gericht kommen.

Die benötigten Utensilien für ein Gericht belaufen sich hingegen häufiger auf eine größere Zahl. Da wir beim Kochen auch darauf achten, möglichst einfach vorzugehen, sind uns die acht Küchenhelfer, die wir für den Ofentofu benötigen, daher ein wenig zu viel.

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Carolin Busse

Für jedes Gericht ist eine Zubereitungszeit angegeben. Zwei der drei Gerichte sollen innerhalb von 20 bis 30 Minuten fertig sein, das andere zwischen 30 und 40 Minuten. Obwohl die Zeit ungefähr hinkommt, ist keines der Gerichte in zwanzig Minuten fertig geworden. Vielmehr dient die Zeit der Orientierung. Da zwei der Gerichte allerdings mit fertigen Produkten wie beispielsweise Pizzateig oder Gnocchis zubereitet wurden, konnten wir dort wieder Zeit einsparen.

Geschmacklich überzeugen die Gerichte nicht zu hundert Prozent. Obwohl jedes Gericht versucht, mit originellen Kreationen zu punkten, harmonieren sie für unseren Geschmack nicht vollends miteinander. Die Orange auf der Bohnen-Pizza ist zwar lecker, aber pur schmeckt sie dann doch besser. Zudem hätte der Belag deutlich würziger sein können.
Der Pak Choi ist uns wiederum zu salzig, da dieser in Sojasauce gebraten wird. Der dazugehörige Tofu wird vor dem Backen mit einer Bohnensauce eingelegt wird, die auch aus großen Teilen aus Sojasauce besteht.

Noch Hunger? Mehr #neo findest Du hier:

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5. Der Preis

Für die vegetarische Box haben wir 16,34 Euro bezahlt. Ursprünglich kostet die Box 21,33 Euro. Mit einem Gutschein über 4,99 Euro, haben wir also etwas gespart. Jede Portion hat damit einen Preis von 2,71 Euro. Zusätzlich kam eine Versandgebühr von 4,99 Euro dazu. Insgesamt haben wir also 21,33 Euro für die Kochbox von Dinnerly gezahlt.

Um einen Preisvergleich zu ermöglichen, haben wir alle benötigten Zutaten in einem Online-Supermarkt in den Warenkorb gelegt. Der Preis beläuft sich dabei auf 39,18 Euro. Natürlich ist die Kochbox auf den ersten Blick um die Hälfte günstiger. Insgesamt könnte man mit dem Einkauf aber noch mehr Portionen oder weitere Gerichte zubereiten.

Wenn wir alle Zutaten auf die angegebene Menge für zwei Portionen umrechnen, beläuft sich der Betrag auf etwa 24 Euro. Damit liegt der Preis der Kochbox ein wenig unter dem des Supermarkts. Insgesamt halten wir den Kochbox-Preis für angemessen.

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6. Müll und Nachhaltigkeit

Weil nur eine Verpackung für alle Lebensmittel genutzt wurde, ist bedeutend weniger Müll angefallen, als beispielsweise bei der Box von Hello Fresh. Dadurch, dass zusätzlich auf die Rezeptkarten oder Werbung in gedruckter Form verzichtet wird, konnte weiterer Müll gespart werden. Lediglich der über die Papiertonne zu entsorgende Kühlbeutel und die mit Wasser gefüllten Kühlakkus müssen entsorgt werden, solange man diese nicht wiederverwenden kann.

Portionierte Zutaten und Gewürze verursachen auch hier eine erhöhte Menge an Verpackungsmaterial und Plastik. Alle weiteren Zutaten sind aber auch so in einem Supermarkt erhältlich. Das bedeutet zwar nicht unbedingt weniger Müll als bei einem regulären Einkauf, immerhin aber auch nicht mehr.

Dieser Text gehört zu unserem neuen Ressort #neo, das sich speziell an junge Leserinnen und Leser richtet. Mehr Infos und alle Texte findest Du hier.

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Zum nächsten Kochbox-Test von #neo:

7. Persönliches Fazit von Testerin Carolin

Mir hat die Kochbox von Dinnerly insgesamt weniger gut gefallen gefallen. Angefangen mit der verspäteten Lieferung bis hin zu den "interessanten" Geschmackskombinationen. Und obwohl die Verspätung in diesem Fall dem Versandpartner von Dinnerly zuzuschreiben ist, wirkt es sich für mich negativ auf meine Bewertung aus. Neben der Tatsache, dass unsere Lebensmitteln knapp zweieinhalb Tage in Paketzentren und Zustellfahrzeugen herumgereicht wurden, plante ich meinen Einkauf für die Woche mit der Kochbox. Dieser musste dann zwangsläufig über Board geworfen werden.

Die Zubereitung der Gerichte war recht schnell und leicht. Außerdem sind sie auch für Personen geeignet, die nicht lange in der Küche stehen wollen. Dennoch sollte man etwas Zeit einplanen, besonders für den Abwasch aller Utensilien nach dem Kochen.
Da ich gerne koche, spielt die Schnelligkeit für mich aber eine untergeordnete Rolle. Für mich persönlich hat sich die Schnelligkeit der Gerichte eher negativ auf die Kreativität und das Kocherlebnis der Rezepte ausgewirkt. Wenn ich eine Kochbox bestelle, dann, weil ich kochen und neue Kreationen kennenlernen möchte. Fertiger Pizzateig und Gnocchis sind zwar lecker, aber nicht das, was ich mir darunter vorstelle.

Der Preis dieser Kochbox ist angemessen. Durch einen Gutschein konnten wir fünf Euro für die erste Box sparen. Aufgrund der Menge der Zutaten, die Du für einen Einkauf im Supermarkt bekommen würdest, ist das Einkaufen auf Dauer trotzdem günstiger.

Dennoch kann ich die Kochbox aus den folgenden Gründen weiterempfehlen:

  • Müll

Die Kochbox von Dinnerly besteht nur aus einem Karton, der Kühltasche und den Verpackungsmaterialien der einzelnen Lebensmittel. Sowohl die Kühltasche als auch die Kühlakkus könnte man bei Bedarf wiederverwenden. Weniger Müll ist leider kaum möglich, außer man kauft in einem Unverpackt-Laden ein. Dennoch würde ich aufgrund der abgepackten Kräuter und Saucen nicht jede Woche auf eine Kochbox zurückgreifen.

  • Keine Verschwendung

Durch die abgemessenen Lebensmittel für jedes einzelne Gericht bleibt nichts übrig. Dadurch verschwendet man kein einziges Lebensmittel – Zugegeben kommt das bei größeren Verpackungen auch mal bei mir vor.

  • Portionsgrößen

Die Portionsgrößen sind ausreichend. Wenn zwei sehr hungrige Mäuler gestopft werden müssen, dann kann das je nach Gericht variieren. In unseren Beispielen waren sowohl der Reis als auch die Gnocchis sehr sättigend.

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Carolin Busse

Beachten solltest Du aber unbedingt, dass Du mit der Bestellung einer Kochbox ein Abo abschließt. Das bedeutet, dass Du automatisch jede Woche eine Kochbox geliefert bekommst, wenn Du diese nicht direkt wieder deaktivierst.

  • Vorsicht vor der Abo-Falle

Bei der Bestellung wird man nicht aktiv darauf hingewiesen. Ich wusste das bereits aus vorherigen Erfahrungen mit Kochboxen, weshalb ich direkt nach der Bestellung mein Konto deaktiviert habe.

  • Einkaufsstress

Obwohl ich durch die Verspätung der Kochbox für einen Tag einkaufen musste, empfinde ich den Verzicht darauf durch eine Kochbox grundsätzlich als positiv an. Besonders in diesen Zeiten ist es häufig gedrängt und stressig, weshalb die Lebensmittellieferung eine willkommene Abwechslung bietet. In diesem Fall muss ich aber leider einen Punktabzug geben.

  • Frische

Auch die Frische des Gemüses hätte besser ausfallen können. Besonders die Paprika und die Auberginen wirkten bei der Ankunft welk.

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