Ein Angebot des medienhaus nord

Sommerfest 2018 Bewährtes ermöglicht Aufbruch zu Neuem

Von Redaktion svz.de | 27.02.2019, 13:54 Uhr

Hunderte folgen Einladung zu traditionellem Sommerempfang. medienhaus:nord investiert in Innovation

Die Gäste des Sommerfestes,  Partner aus Wirtschaft, Politik, Kultur  und Sport, lassen sich nicht lange bitten, um mit „ihrer“ Zeitung  zu feiern.  Es fühlt sich nicht nur für die Macher gut  an, Teil einer der zehn größten Zeitungsgruppen Deutschlands zu  sein.

Die Mitarbeiter der Zeitungen, die das medienhaus:nord zwischen Rostock und Wittenberge, Plau am See und Dömitz an der Elbe verlegt, erleben  eine  Phase des Aufbruchs, regelrecht Pionierzeiten, seit das Haus zur NOZ Medien Gruppe mit Sitz in Osnabrück gehört. Jeder Bereich vollzieht Umbrüche.  Angefangen bei den 12 Lokalredaktionen über Vertrieb und Mediaberatung  bis  zur Zustellung. Umbrüche, die dafür sorgen, dass die SVZ wie ihre Geschwister „NNN - Norddeutsche Neueste Nachrichten“  und „Der Prignitzer“, aber auch die „Cousins und Cousinen“ zwischen Flensburg und Osnabrück  am Markt nicht nur bestehen, sondern  ihn teils sogar mitbestimmen. 

Bundesweit renommierte Branchendienste bemerken, dass sich im Norden etwas tut:  „Wie die NOZ Medien den Digitaljournalismus mit Alexa & Co. neu erfinden wollen“, „Neue Zentralredaktion Digital in Hamburg“, „Forschungs- und Entwicklungsredaktion gegründet“, lauten einige Schlagzeilen dieses Jahres.   Die SVZ ist Teil davon und trägt selbst maßgeblich dazu bei, weil  die in Mecklenburg-Vorpommern und  Brandenburg verankerte Zeitung ganz spezifische Eigenheiten und Reformerfahrungen bieten kann.  So ist das medienhaus:nord bei vielen Projekten der norddeutschen Zeitungsgruppe „Pilot-Partner“.

Alle  Innovation lebt indes davon, dass der klassische Print-Journalismus  noch lange viele Leser findet, Abo- und Anzeigen-Erlöse so viel Geld einbringen, dass ins Neue  investiert  werden kann.  So  stand  2017 im Zeichen der Marktforschung mit dem Ziel, das Printgeschäft stabil zu halten.    Aus der Befragung von  Geschäftspartnern und Lesern abgeleitete Veränderungen wurden seit Januar 2018  umgesetzt.  So wurde dem Wunsch nach mehr Tiefe und Einordnung, Hartnäckigkeit und Unerschrockenheit gegenüber  Politik und Wirtschaftseliten  Rechnung getragen mit  ausgewogenerer Berichterstattung und  Kommentierung. Im Lokalen sind Arbeitsweisen modernisiert und Themen   präziser auf Zielgruppen abgemischt worden.   Das medienhaus:nord bietet   täglich die umfangreichste Regionalstrecke der Zeitungen im Norden.  Gleichzeitig werden digitale Angebote ausgebaut. Jüngstes Kind  ist das digitale Abendmagazin, das täglich ab 19 Uhr  in der   e-Paper-App bereitgestellt  wird. Der Zuspruch dafür ist Ansporn, diese Entwicklung weiterzutreiben.