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Umfrage zum Wochenende Welpe ertränkt: Sollten die Strafen für Tierquälerei in MV verschärft werden?

Von Amelie Uding | 28.04.2023, 16:00 Uhr

Der tote Welpe in Stralsund hat Gewalt erlitten und ist ertränkt worden. Die Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz laufen. Leider ist dieser Fall kein Einzelfall. Sollten die Strafen für Tierquälerei in MV deshalb verschärft werden? Stimmen Sie mit ab!

Die Nachricht um einen ertränkten Welpen bei Stralsund erschüttert Hundehalter in ganz Mecklenburg-Vorpommern. Eine Autopsie ergab vor Kurzem, dass der Hund höchstwahrscheinlich noch lebte, als er in einem Teich bei Stralsund mit einem schweren Gegenstand ertränkt wurde. Die Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz laufen, die Polizei sucht noch immer Zeugen, die Hinweise zum Hundehalter geben können.

Ein Einzelfall ist dieser Fall von Tierquälerei jedoch nicht. So beschwerte im März 2022 ein Mann einen jungen Hund mit einem Amboss und weiteren Gewichten – und warf ihn in den Libowsee bei Glasewitz. Der Rüde hatte keine Chance.

Der Fall sorgte bundesweit für Aufsehen. Der Täter wurde ermittelt und durch das Amtsgericht Güstrow im Dezember 2022 auch verurteilt. Das Urteil: Eine Freiheitsstrafe von acht Monaten – allerdings zur Bewährung ausgesetzt.

Härtere Strafen, um Tiere vor Aussetzung und Quälerei zu schützen?

Was denken Sie: Sollten die Strafen für Tierquälerei verschärft werden, um Haustiere besser vor Vernachlässigung, Aussetzung und Quälerei zu schützen? Stimmen Sie mit ab!

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