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Einschulung Tipps für Eltern und Lehrer

Von Redaktion svz.de | 03.09.2016, 05:00 Uhr

Viele Erstklässler und ihre Eltern sind schon aufgeregt. Heute wird gefeiert, was am Montag beginnt: die Schulzeit. Wir haben Tipps für Eltern, Großeltern und Lehrer gesammelt, die dabei helfen, dass der Anfang gelingt.

Früh das Gespräch mit dem Lehrer suchen

Lässt bei Erstklässlern schon in den ersten Schulwochen die Motivation nach, sollten Eltern genau hinschauen. Spätestens nach den Weihnachtsferien sollten sie mit dem Klassenlehrer sprechen, rät Marlies Lipka vom Fachverband für integrative Lerntherapie in Potsdam. Das sei besser, als darauf zu hoffen, dass der Knoten noch platzt. Schulpsychologen, Lerntherapeuten oder Kinder- und Jugendpsychiater können testen, ob eine Lernstörung vorliegt, und gemeinsam mit den Eltern erörtern, welche Förderung sinnvoll ist. Das kann Nachhilfe, eine Lerntherapie oder eine spezielle Förderklasse sein, erläutert Lipka in der Zeitschrift „Baby und Familie“.

Das können Grosseltern tun

Wenn das Enkelkind in die Schule kommt, sind mitunter auch die Großeltern gefordert – vor allem, wenn beide Eltern arbeiten. „Da kann es hilfreich sein, wenn das Kind jemanden hat, mit dem es über seine Erlebnisse in der Schule sprechen kann“, sagt Ursula Lenz von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen.

Damit Großeltern bei den Hausarbeiten helfen können, sollten sie sich kundig machen, wie Kinder heute lernen, rät Lenz: „Die Art, wie man selbst gelernt hat, kann man nicht mehr eins zu eins auf die Kinder übertragen.“ An manchen Schulen sollen Kinder heute zum Beispiel zunächst nach Gehör schreiben, statt nach Rechtschreibregeln, gibt Lenz ein Beispiel. „Es kann verunsichernd für die Kinder sein, wenn die Großeltern ,ihre’ Methoden einsetzen.“ Außerdem sollten Großeltern mit den Eltern abstimmen, wie die Unterstützung bei den Hausaufgaben aussehen kann.

Grundsätzlich sollten die Großeltern die Bedürfnisse des Kindes in den Mittelpunkt stellen: Das gilt sowohl für die Hilfe bei den Hausaufgaben als auch auf dem Schulweg. Da sollten Großeltern das Kind zum Beispiel nur begleiten, wenn der Weg gefährlich ist oder das Kind es ausdrücklich möchte, sagt Lenz. „Manche Kinder wollen gar nicht so sehr getüttelt werden.“

 

Pausenbrot selbst schmieren lassen

Damit das Pausenbrot als zweites Frühstück gut ankommt, schmieren Kinder es am besten selbst: Je nach Alter sollten sie das Brot auch selbst belegen und Obst oder Gemüse als Snacks eigenhändig waschen und schneiden. Darauf weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln hin. Damit die Mahlzeit ein paar Stunden vorhält, sollte das Brot besser nicht durch Croissants, Schokoriegel oder Bonbons ersetzt werden. Auch gesüßte Getränke sind nicht zu empfehlen.All dies liefert zu viel Energie, aber wenig Vitamine und Mineralstoffe und macht schnell wieder hungrig. Damit Eltern einschätzen können, ob die Pausenverpflegung geschmeckt hat, sollten sie ihr Kind nach der Schule immer wieder danach fragen. Nur so können sie mehr über die Vorlieben ihres Kindes erfahren und sicher sein, dass es das Pausenbrot auch wirklich isst.

Schul-Serie

Taschengeld und Kinderkonto

Meinung – Redaktion svz.de
Wenn Kinder in die Schule kommen, sollten sie regelmäßig feste Beträge von den Eltern bekommen. So lernen sie das Taschengeld einzuteilen, für Wünsche zu sparen und eigenständige Entscheidungen zu treffen.

Wichtig: Die zeitlichen Abstände zwischen den Auszahlungen sollten nicht zu groß sein. „Für ein Kind kann sich schon eine Woche wie eine Ewigkeit anfühlen“, erklärt Dana Urban, Koordinatorin der Online-Beratung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke). Wöchentliche Zahlungen helfen dem Kind, das Ersparte einzuteilen.

Für Kinder ab sechs Jahren sind laut Urban als Orientierung zwei Euro pro Woche ein guter Anfang – also etwa 8 Euro im Monat. Für Kinder ab zehn Jahren empfiehlt sie rund 13 bis 15 Euro pro Monat Taschengeld, und ab zwölf Jahren seien etwa 18 bis 20 Euro angebracht. Bei Jugendlichen ab 15 Jahren könnten es bis zu 50 Euro im Monat sein.

Viel wichtiger als der genaue Betrag sind klare Regeln. Zunächst sollten Eltern mit ihren Kindern absprechen, wie lange das Geld reichen muss. Und dann: Wofür der Nachwuchs das Ersparte ausgeben darf. In diesem Rahmen gilt: genügend Spielräume geben. „Eltern sollte es akzeptieren, wenn der Nachwuchs sein Erspartes für Dinge aus dem Fenster wirft, die ihnen nicht wichtig sind“, erklärt die Sozialpädagogin. Nur so können Kinder eigene Erfahrungen machen.

Statt die Kinder zu kontrollieren, rät Urban, sie liebevoll zu begleiten. So können sie gemeinsam Preise vergleichen und den Wert von Gegenständen verdeutlichen. Abstrakte Beträge besser umrechnen: Kostet die Lieblingszeitschrift beispielsweise drei Euro und ein Buch 12 Euro – ist das Buch viermal so teuer wie die Zeitschrift. Eine mögliche Frage die Eltern dann stellen können: „Magst du für das Buch etwas länger sparen?“ Bei Kindern ab zehn Jahren sind Sparpläne sinnvoll. So können Eltern mit ihnen gemeinsam ausrechnen, wie viel Taschengeld sie brauchen, um sich gewünschte Dinge zu kaufen. „Hier kann bei Kindern eine gewisse Frustration auftreten“, gibt Urban zu bedenken. Dann sei es wichtig, den Nachwuchs zu motivieren – halte durch, bald kannst du dir den Wunsch erfüllen.

Reicht das Geld nicht, sollten Eltern konsequent bleiben – also keine Kredite oder Vorauszahlungen den Kindern geben. Das Ziel sollte sein, dass das Kind lernt, sein Erspartes einzuteilen und sich dennoch etwas zu gönnen, sagt Urban.

Für Kinder ab sieben Jahren bieten viele Banken Kinderkonten an. Die Verantwortung dafür liegt bei beiden Elternteilen, die gemeinsam über die Befugnisse der Kinder entscheiden, informiert der Bundesverband deutscher Banken. Beide müssen der Eröffnung zustimmen. Grundsätzlich basieren die Konten auf Guthabenbasis – eine Konto-überziehung ist also nicht möglich.

Damit das Ganze nicht zu abstrakt ist, empfiehlt Urban: „Zwei Drittel des Taschengeldes könnten Eltern beispielsweise den Kindern direkt auf die Hand geben und ihnen dann anbieten, rund ein Drittel mit einem Dauerauftrag auf das Konto zu überweisen.“ Außerdem sei es schön, wenn Kinder bei der Konto-Eröffnung aktiv teilnehmen können. Dabei sollten Eltern erklären, wo das Geld liegt, warum das Taschengeld dort sicher ist und was damit passiert.

Autorin: Isabelle Modler
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Schultüte richtig füllen

Springseil, Wecker, Gutschein: Das kommt in die Tüte

Meinung – zvs
Doch wie gelingt Eltern die richtige Mischung aus Süßigkeiten und praktischen Dingen? „Mit der Einschulung beginnt für viele Kinder die Zeit des Sitzens“, sagt Wiebke Kottenkamp, Leiterin der Plattform Ernährung und Bewegung. Gut sind deshalb Geschenke, die Kinder zumindest in den Pausen zum Toben und Spielen animieren. Das können beispielsweise ein Springseil, Gummitwist oder Straßenmalkreide sein, mit der Kinder Hüpfkästchen aufmalen können. Auch eine schöne Brotbox oder eine Trinkflasche sind eine gute Alternative zu Gummibärchen oder Schokolade.

Mit der Einschulung beginnt für Kinder eine aufregende Zeit. Schön sind deshalb auch Geschenke, bei denen die ganze Familie zusammenkommt. Das gibt Kindern Sicherheit. In die Schultüte passen deshalb Gutscheine für eine gemeinsame Fahrradtour, Zoo- oder Schwimmbadbesuch. Praktisch, um sich an den neuen Tagesrhythmus zu gewöhnen, sind auch ein erster eigener Wecker oder eine Uhr.

Ganz zuckerfrei muss die Schultüte aber nicht bleiben: Kleine Bonbons oder Schokotäfelchen gehören dazu, und füllen gut den Boden. „Außerdem ist die Schultüte ja dazu da, den ersten Schultag zu versüßen“, sagt Wiebke Kottenkamp.
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Themenwoche Einschulung

Rollenspiel und Schlangenlinien

Meinung – Peter Löschinger
Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung? Für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren gilt das nicht immer. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verunglücken gerade sie zwischen 7 und 8 Uhr sowie zwischen 13 und 14 Uhr besonders häufig im Straßenverkehr – typische Schulwegzeiten.

„Schon bei den Kleinsten sollte man anfangen, auf die Gefahren im Straßenverkehr hinzuweisen“, sagt Verkehrsexperte Andreas Hölzel vom ADAC. Besonders kurz vor der Einschulung gilt es, den Schulweg noch einmal mit den Kindern zu üben: „Aber nicht am ruhigen Wochenende, sondern an einem normalen Wochentag mit typischem Verkehrsaufkommen.“

Ziel sollte sein, dass das Kind den Schulweg selbstständig gehen kann. „Es gibt aber Gegebenheiten, in denen Grundschulkinder auch bei bester Übung den Weg nur schwer allein zurücklegen können“, sagt Andreas Bergmeier, Referatsleiter Kinder und Jugendliche beim Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR). Das könnten zum Beispiel komplizierte Kreuzungen mit sehr kurzen Grünphasen und unterteilenden Mittelinseln sein.

Besonders gefährlich: Abbiegungen, bei denen man in den toten Winkel geraten kann. „Da haben die Kinder eigentlich grün und könnten über die Straße gehen und werden vom Lkw-Fahrer übersehen.“ Oder der Anhänger oder die Hinterräder könnten die Bordsteinecke schneiden und das dicht am Übergang wartende Kind erfassen. Das gilt nicht nur für Lkw oder Busse, sondern bereits für größere Kastenwagen. Da hilft nur: „Mit großem Abstand von der Ecke wegbleiben und warten, bis das Fahrzeug vorbeigefahren ist.“

Kinder müssen eine Sache lernen: „Man darf sich im Straßenverkehr auf nichts verlassen.“ Denn auch das Auto, das am Zebrastreifen hält, könnte von einem anderen Fahrzeug überholt werden. „Früher hieß es immer, erst links-rechts-links schauen und dann gehen.“ Doch der Experte rät, dass Kinder beim Überqueren der Straße immer wieder links und rechts schauen und versuchen, konzentriert die Gesamtsituation zu erfassen.

Aber wie übt man das am besten? „Da gibt es kein Rezept. Denn Kinder sind immer unterschiedlich“, sagt Hannelore Herlan von der Deutschen Verkehrswacht. „Aber Übung macht den Meister.“ Ob vor der Einschulung oder zu einem späteren Zeitpunkt – am Ende steht ein Rollentausch: Das Kind zeigt und erklärt den Eltern eigenständig den Schulweg. „Ich sehe dann, ob und wie es das Erlernte umsetzen kann.“ Klappt das, kann es alleine gehen. Eltern haben dabei immer das individuelle Verhalten ihres Kindes im Blick und machen es nicht von Altersgrenzen abhängig, rät Herlan.

Im besten Fall stellen die Schulen einen Schulwegplan zur Verfügung. Darin sind gefährliche und schwierige Stellen aufgeführt, aber auch Überquerungshilfen. „Der gute Weg ist nicht immer der kurze Weg“, sagt Andreas Bergmeier.

Es gibt viele Grundschulen, an denen sich sogenannte Walking-Bus-Gruppen bilden. „Dabei gehen mehrere Kinder, oft unter Anleitung von älteren Schülern oder Erwachsenen, zusammen zur Schule.“

Eines sollten Eltern möglichst vermeiden, rät Hölzel: die Kinder aus falsch verstandenem Sicherheitsverständnis mit dem Auto zur Schule zu fahren. „So verpassen die den Sprung in die Selbstständigkeit.“ Nur bei unzumutbar weiten Strecken sei das sinnvoll. Außerdem verursachen viele motorisierte Eltern vor den Schulen Staus und Chaos. Bei Fahrgemeinschaften sollten alle entsprechende Kindersitze haben und Zeit fürs richtige Anschnallen einplanen.

Mit dem Rad sollten die Kinder erst nach bestandener Fahrradprüfung zur Schule fahren. In der Regel wird sie in der vierten Klasse abgelegt. Meistens sind sie dann mindestens acht Jahre alt. „Das ist entwicklungspsychologisch eine Schwelle, an der Kinder lernen, Theorie und Praxis besser miteinander zu verknüpfen“, sagt Herlan.

Die Praxis verbessern auch Geschicklichkeitsübungen: „Zum Beispiel ganz langsam oder Schlangenlinien fahren, das schult das Gleichgewicht.“ Und an einer bestimmten Linie zum Halten zu kommen, trainiere das Fahrvermögen.

Dabei immer wichtig ist der Helm – wie beim Gurt im Auto ein Lebensretter, sagt Hölzel. „Er kann schwere Verletzungen zwar nicht ausschließen, aber die Schwere reduzieren.“ Dabei sollten die Eltern mit gutem Beispiel vorangehen und selbst einen beim Radeln tragen. Später in der Pubertät suchen sich Kinder oft andere Vorbilder außerhalb der Familie. „Daher geht unser Appell auch an alle Erwachsenen, einen Helm zu tragen“, sagt Herlan.
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Motivieren statt Druck aufbauen

Der Schulbeginn ist für Kinder immer eine große Sache. Eltern sollten aber aufpassen, dass sie den Start in die Grundschule nicht überfrachten. Sonst geraten die Kleinen unnötig unter Druck. Der Medizinprofessor Veit Roessner von der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Dresdner Uniklinik erklärt zwei wichtige Regeln für Eltern:

Das können Eltern tun: 
„Eine Feier, Schultüte – den Schulanfang besonders zu begehen, ist durchaus sinnvoll, damit das Kind in diese neuen Lebensphase stolz und motiviert startet“, sagt Roessner. Eltern sollten den Schulanfang aber mit einer positiven Note versehen und keinen Leistungsdruck aufbauen. „Sprüche wie ,Jetzt beginnt der Ernst des Lebens’ kann man spaßhaft sagen – wenn es das Kind verkraftet.“ Aber manche Kinder könnten dadurch unnötigerweise Ängste entwickeln.

Das sollten Eltern vermeiden: 
Druck aufbauen und eigene Ängste auf das Kind übertragen. Dazu gehöre zum Beispiel, Kindern das mitzugeben, was man eigentlich selbst gern gemacht hätte – nach dem Motto: Mein Kind soll es einmal besser haben. Oder der Gedanke: Ich bin vielleicht nicht so besonders, aber mein Kind ist dafür auf jeden Fall hochbegabt.

Gutes aus eigener Schulzeit erzählen

Zur Einschulung sollten Eltern ihrem Nachwuchs nur positive Sachen aus der eigenen Schulzeit erzählen. „Kinder freuen sich auf die Schule“, sagt Ilka Hoffmann. „Die Freude sollte man durch eigene schlechte Erfahrungen in der Schulzeit nicht verderben“, erklärt das Vorstandsmitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).

Eltern können zum Beispiel erzählen, was sie alles im ersten Schuljahr gelernt haben, etwa Lesen und Schreiben. Auch Berichte vom ersten Wandertag oder dem eigenen Schulanfang wecken Vorfreude.

Hatten die Eltern schlimme Lehrer oder waren total schlecht in Mathe, sollten sie dies in ihren Erzählungen dagegen lieber aussparen.

Den Sport nicht vergessen

Zum Schulanfang sollten Kinder den Sport in ihrem Alltag nicht vergessen. Denn dadurch sind die Schüler auch geistig fitter. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DSGP) in Frankfurt hin. Eine schwedische Studie bei Jugendlichen habe gezeigt, dass es eine enge Beziehung zwischen körperlicher Fitness und Lernfähigkeit gibt: Je trainierter die Jugendlichen waren, desto besser konnten sie sich konzentrieren und neue Dinge lernen. Durch körperliches Training wird das Gehirn besser durchblutet, die Synapsen stärker ausgebildet und mehr neue Neuronen entwickelt.Am besten starten Schüler laut DSGP ihr Sportprogramm nach der vierten Unterrichtsstunde. Zu diesem Zeitpunkt lasse die Aufmerksamkeit in der Regel nach.

Mit Lob beginnen

Bestellen junge Lehrer zum ersten Mal die Eltern zum Gespräch in die Schule ein, ist das vielen unangenehm. Keiner überbringt schließlich gerne die Nachricht, dass der Nachwuchs im Unterricht stört oder schwänzt. Das Gespräch beginnen sie dann am besten erst einmal mit einem Lob, rät die Buchautorin Frau Freitag.* Sie unterrichtet an einer Berliner Schule und hat Bücher über den Schulalltag verfasst. Lehrer könnten etwa sagen, dass sie das Kind mögen und viel von ihm halten. Dann stehen viele Eltern kritischen Worten eher offen gegenüber. Wer dagegen das Gespräch mit den Worten eröffnet: „Mit ihrem Sohn stimmt etwas nicht“ stelle die Weichen gleich in Richtung Konfrontation.

Damit das Gespräch gelingt, müssen außerdem die Rahmenbedingungen stimmen. Lehrer sollten dafür sorgen, dass für das Gespräch ein ruhiger Raum zur Verfügung steht und sie ausreichend Zeit haben.

*Der Name Frau Freitag ist ein Pseudonym, unter dem die Autorin ihre Arbeiten veröffentlicht.

Frau Freitag: Für mich ist auch die 6. Stunde: Überleben unter Schülern, Ullstein extra, 2016, 288 S., 14,99 Euro, ISBN-13: 978-3864930423