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Modulares Smartphone aus Deutschland Ein kaputter Akku ist nicht das Ende

Von Nina Kallmeier | 03.07.2020, 08:34 Uhr

Auf den ersten Blick sieht das Smartphone nicht anders aus als andere. Und doch: Statt für den Nutzer eine „Blackbox“ zu sein, fest verschlossen, ohne eine Möglichkeit, ins Innere zu schauen, besteht dieses Gerät aus 13, für den Nutzer schnell wechselbaren Modulen. „Insgesamt sind es 20 Teile“, erklärt Samuel Waldeck (40). So könne der Nutzer – sollte etwas kaputtgehen oder ein Upgrade gewünscht sein – ohne Probleme Komponenten wechseln, und das selbst.

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