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Landgericht Schwesig geht nicht weiter gegen Aussagen von Ploß vor

Von dpa | 08.03.2022, 16:15 Uhr | Update am 08.03.2022

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat das Urteil des Landgerichts Hamburg im Rechtsstreit mit dem Hamburger CDU-Landesvorsitzenden Christoph Ploß akzeptiert. Mit Fristablauf am Dienstag sei keine Beschwerde gegen den Gerichtsbeschluss eingelegt worden, teilte Regierungssprecher Andreas Timm in Schwerin mit. Der Streit drehte sich um eine Aussage des CDU-Politikers zu Schwesigs Verhältnis zu Russland und ihrer Unterstützung für die Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2.

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