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Influenza Grippe fordert erstes Todesopfer in MV

Von Hannes Stepputat/dpa | 21.02.2019, 11:29 Uhr

An Influenza erkrankte 89-Jährige gestorben.

Im Nordosten ist eine Frau im Zusammenhang mit einer Influenza-Infektion gestorben. Die 89-Jährige habe an verschiedenen Vorerkrankungen gelitten, teilte das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) am Donnerstag mit. #

Grippe oder Erkältung? Das sind die Unterschiede

Insgesamt wurden in der vergangenen Woche 622 Neuerkrankungen mit Influenza gemeldet, in der Vorwoche waren es den Angaben zufolge 474. Die meisten Neuinfektionen seien im Landkreis Vorpommern-Greifswald registriert worden. Insgesamt wurden seit Oktober 2018 Infektionen gemeldet und damit etwas weniger als zum gleichen Zeitpunkt der Vorsaison mit 2131. Damals waren 24 Menschen gestorben.

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Grippeimpfung


Für wen wird die saisonale Grippeimpfung empfohlen?


Sie wird vor allem empfohlen für Menschen ab 60 Jahre, für Schwanger ab dem 2. Trimester und Menschen, die eine hohe gesundheitliche Gefährdung haben infolge eines Grundleidens. Auch Personen, die aufgrund ihres Berufes ein erhöhtes Risiko zur Ansteckung haben, sollten sich jährlich impfen lassen.


Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Grippeimpfung?


Die jährliche Influenzawelle hat in Deutschland in den vergangenen Jahren meist nach der Jahreswende begonnen. Nach der Impfung dauert es 10 bis 14 Tage, bis der Impfschutz vollständig aufgebaut ist. Um rechtzeitig geschützt zu sein, wird deshalb empfohlen, sich bereits in den Monaten Oktober oder November impfen zu lassen. Sollte die Impfung in diesen Monaten versäumt werden, kann es selbst zu Beginn oder im Verlauf der Grippewelle noch sinnvoll sein, die Impfung nachzuholen. Schließlich ist nie genau vorherzusagen, wie lange eine Influenzawelle andauern wird. In einigen Saisons wurde zum Beispiel nach einer Influenza A-Welle noch eine nachfolgende Influenza B-Welle beobachtet.


Wie wird die Zusammensetzung des Grippe-Impfstoffs bestimmt?


Die saisonale Influenza wird derzeit von A(H1N1)-, A(H3N2)-Viren und zwei Gruppen von Influenza-B-Viren (Victoria- und Yamagata-Linie) verursacht. Von diesen vier Gruppen zirkulieren weltweit verschiedene Varianten. Der saisonale Influenza-Impfstoff enthält Bestandteile der Virus-Varianten, die für die kommende Saison erwartet werden.Referenzlaboratorien auf der ganzen Welt – in Deutschland das am Robert Koch-Institut angesiedelte Nationale Referenzzentrum für Influenza – untersuchen dafür kontinuierlich die zirkulierenden Influenzaviren und übermitteln ihre Ergebnisse an die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Auf Grundlage dieser Daten legt die WHO die Zusammensetzung für den Impfstoff jedes Jahr aufs Neue fest.


Wie ist der diesjährige Grippe-Impfstoff zusammengesetzt?


Die WHO empfiehlt für die Saison 2018/19 eine gegenüber der Saison 2017/18 veränderte Zusammensetzung der Influenzaimpfstoffe hinsichtlich der A(H3N2)- und der B-Victoria-Komponente. Trivalente Influenzaimpfstoffe sollen Antigene folgender Influenzaviren enthalten:A/Michigan/45/2015 (H1N1) pdm 09-ähnlicher StammA/Singapore/INFIMH-16-0019/2016 (H3N2)-ähnlicher StammB/Colorado/06/2017-ähnlicher Stamm (Victoria-Linie)Für quadrivalente Impfstoffe: zusätzlich eine Variante von B/Phuket/3073/2013-ähnlicher Stamm (Yamagata-Linie)


Warum sollten sich ältere Menschen unbedingt gegen Grippe impfen lassen?


Ältere Menschen haben ein erhöhtes Risiko, dass eine Influenza-Erkrankung bei ihnen einen schweren Verlauf nimmt, zu Komplikationen wie Lungenentzündungen oder Herzinfarkt führt oder sogar tödlich verläuft.Ältere Menschen haben zwar oft eine reduzierte Immunantwort, sodass die Impfung bei ihnen weniger zuverlässig wirkt. Dennoch können auch ältere Menschen ihr Risiko, an einer Influenza zu erkranken, im Mittel durch die Impfung in etwa halbieren.Zudem wurde in zahlreichen Studien gezeigt, dass eine Influenzaerkrankung bei geimpften Personen milder, also mit weniger Komplikationen verläuft als bei Ungeimpften.


Warum wird gesunden Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine Impfung gegen Grippe nicht ausdrücklich empfohlen?


Eine Erkrankung an Grippe in diesen Bevölkerungs­gruppen verläuft in der Regel ohne schwer­wiegende Komplikationen.


Wie viele Menschen lassen sich gegen die saisonale Grippe impfen?


Insgesamt sind die Impf­quoten in den empfohlenen Zielgruppen in Deutschland weiterhin zu niedrig. Dies gilt im besonderen Maße für medizinisches Personal und Schwangere. Ziel­vorgaben der Europäischen Union, wonach schon bis 2015 eine Impfquote von 75% bei älteren Personen vorgesehen war, werden in Deutschland bisher nicht annähernd erreicht.Abrechnungsdaten der Kassenärztlichen Vereinigungen zeigen, dass sich in der Saison 2016/17 nur knapp 35% der Personen ab 60 Jahre impfen ließen. In den Saisons 2008/09 und 2009/10 war in Deutschland noch knapp die Hälfte aller Menschen dieser Alters­gruppe gegen Influenza geimpft.Nach einer in 2012 bis 2014 durchgeführten Studie lag der Anteil geimpfter Frauen, die während der Influenzasaison im Winter schwanger waren, bei 11%.In einer 2010 durchgeführten Studie unter niedergelassenen Ärzten sagten 61%, dass sie sich regelmäßig gegen saisonale Influenza impfen lassen.


Kann ich auf die Grippeimpfung verzichten, wenn ich letzte Saison eine Impfung bekommen habe?


Die Ständige Impfkommission (STIKO) rät grundsätzlich, dass alle Personen, für die eine Influenzaimpfung empfohlen wird, sich jedes Jahr im Herbst impfen lassen sollten. In der Regel wird die Antigen-Zusammensetzung der Impfstoffe jährlich an die veränderten Eigen­schaften der zirkulierenden Influenzaviren angepasst. Deshalb bieten nur die Impfstoffe für die jeweils aktuelle Saison den bestmöglichen Schutz.


Kann man trotz einer Grippeimpfung Viren auf andere Menschen übertragen und diese somit anstecken?


Bei den in Deutschland verwendeten Influenza­impfstoffen handelt es sich um Totimpf­stoffe. Eine Ausnahme bildet der für Kinder und Jugendliche zugelassene Lebendimpfstoff, der abgeschwächte Viren enthält.Durch die Impfung mit einem Totimpfstoff wird weder die Krankheit hervorgerufen, noch können Impfviren an Dritte weitergegeben werden. Bei der Impfung mit einem Lebendvirusimpfstoff sind entsprechend den Hinweisen in der Fach­information gewisse Vorsichts­maßnahmen zu berücksichtigen. Hier besteht in einem Zeitraum von ein bis zwei Wochen nach Impfung die Gefahr der Virus-Übertragung auf stark immun­geschwächte Personen. Deshalb sollte der/die Geimpfte engen Kontakt zu Personen meiden, die sich z.B. nach einer Knochenmark­transplantation noch in Isolation befinden.


Kann es trotz Grippeimpfung zu einer Erkrankung kommen?


Keine Impfung bietet einen 100%igen Schutz, deshalb kann es auch nach einer Grippeschutzimpfung zu einer Influenza-Erkrankung kommen.


Welche Nebenwirkungen sind nach der Grippeimpfung zu erwarten?


Der saisonale Influenza­impfstoff ist in der Regel gut verträglich. In Folge der natürlichen Auseinander­setzung des Organismus mit dem Impfstoff kann es bei der Impfung vorübergehend zu Lokalreaktionen (leichte Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Impfstelle) kommen.Der Lebendimpfstoff (LAIV, Nasenspray) aus abgeschwächten Influenzaviren kann eine verstopfte oder laufende Nase auslösen. Unabhängig vom Impfstoff treten gelegentlich vorübergehend Allgemeinsymptome wie bei einer Erkältung auf (Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskel- oder Gliederschmerzen). In der Regel klingen diese Beschwerden innerhalb von ein bis zwei Tagen folgenlos wieder ab.


Wer darf nicht gegen Grippe geimpft werden?


Wer an einer fieberhaften Erkrankung (≥38,5 °C) oder schwereren akuten Infektion leidet, sollte zu diesem Zeit­punkt nicht geimpft werden. Die Impfung sollte aber so bald wie möglich nach­ge­holt werden.Bei Personen mit einer schweren Allergie gegen Hühner­ei­weiß oder gegen einen anderen Bestand­teil des Impf­stoffs sollte die Möglich­keit einer Impfung gegen Influenza mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.

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Die Wirksamkeit von Impfungen wurde niemals belegt.


Nach geltendem Arzneimittelrecht erhält ein Impfstoff nur dann eine Zulassung, wenn nachgewiesen ist, dass er auch wirksam und verträglich ist. Den Nachweis muss der Hersteller in vorklinischen Untersuchungen und klinischen Prüfungen erbringen. Geprüft werden die wissenschaftlichen Belege auf EU-Ebene unter der Regie der Europäischen Arzneimittelagentur EMA (European Medicines Agency). Hierzulande liegt die Verantwortung beim Paul-Ehrlich-Institut als Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel.Darüber hinaus werden auch nach der Zulassung meist von den Herstellern, aber auch von unabhängigen Wissenschaftlern aus Universitäten und Forschungs­instituten Studien durchgeführt, in denen die Wirksamkeit und Sicherheit von Impfungen fortlaufend untersucht wird.


Impfungen schützen nicht langfristig und müssen ständig wiederholt werden.


Ob eine Impfung wiederholt werden muss oder nicht, ist von Impfstoff zu Impfstoff unterschiedlich. Wenn beispielsweise ein Kind im Rahmen der sogenannten Grundimmunisierung zweimalig eine Kombinationsspritze gegen Masern, Mumps und Röteln erhält, kann man davon ausgehen, dass der Immunschutz gegen Masern und Röteln tatsächlich ein Leben lang währt.Anders verhält es sich bei Tetanus, Diphtherie, Polio oder Keuchhusten. Die Impfung gegen diese Krankheiten bietet fünf bis zehn Jahre Schutz – danach sollte sie wiederholt werden. Einen weitaus kürzeren Schutz bietet eine Grippeimpfung: Da sich der Grippeerreger enorm schnell verändert, müssen gefährdete Personen den Immunschutz jedes Jahr mit einem neu zusammengesetzten Impfstoff auffrischen lassen.


Man kann trotz Impfung erkranken.


Keine einzige Impfung vermag ausnahmslos alle Geimpften zu schützen ebenso wie kein Medikament bei sämtlichen Patienten wirkt. Allerdings können Impfungen die Erkrankungswahrscheinlichkeit deutlich senken.Man stelle sich folgendes Szenario vor: In einer Grundschule träte eine Masern­epidemie auf. Die eine Hälfte der Schüler wäre geimpft, die andere nicht. Sta­tis­tisch gesehen würden etwa 97 bis 98 Prozent der nicht geimpften Schüler er­kran­ken, wohingegen unter den Geimpften nur zwei bis drei Prozent erkrankten. Bei der Grippeimpfung dagegen ist die Wirkung weniger gut. Je nach Alter und Ge­sund­heits­zustand schützt sie etwa 40 bis 75% Prozent der Geimpften vor Grippe, wobei die Impfung bei alten Menschen in der Regel am schlechtesten anschlägt.


Das Durchmachen von Krankheiten ist für eine normale Entwicklung des Kindes wichtig und bewirkt einen besseren Schutz als eine Impfung.


Gelegentlich berichten Eltern, ihr Kind habe nach dem Durchmachen einer Infektionskrankheit einen Entwicklungssprung gemacht. Sie schlussfolgern daraus, dass Infektionskrankheiten wichtig für die normale Entwicklung von Kindern seien und Impfungen diese verzögerten. Richtig ist: Bisher konnten wissenschaftliche Studien nicht belegen, dass sich nicht geimpfte Kinder geistig oder körperlich besser entwickeln als geimpfte. Dies wäre auch nicht plausibel. Die verfügbaren Schutzimpfungen richten sich gegen rund ein Dutzend besonders häufig auftretender oder gefährlicher Erreger – mit hunderten weiteren Erregern muss sich das Immunsystem täglich auseinandersetzen.


Zu früh durchgeführte Impfungen bilden für Kinder vermeidbare Risiken.


Bestimmte Infektionen treffen Säuglinge deutlich schwerer als ältere Kinder – darin liegt ein wesentlicher Grund, warum Babys bereits nach dem vollendeten zweiten Lebensmonat gegen verschiedene Erkrankungen geimpft werden.Die Annahme, dass Säuglinge Impfungen generell schlechter vertragen würden als ältere Kinder, ist nicht belegt.


Impfungen verursachen die Erkrankungen, gegen die sie schützen sollen.


Nur sehr wenige Impfstoffe enthalten abgeschwächte, noch lebende Erreger. Diese können tatsächlich krankheitsähnliche Symptome hervorrufen – eine voll ausgeprägte Erkrankung entwickelt sich aber praktisch nie.Die meisten Impfstoffe enthalten abgetötete Erreger oder, wie etwa die Grippeimpfstoffe, nur deren Bestandteile.Unabhängig von der Art des Impfstoffs treten in der Folge von Impfungen mitunter Fieber, Übelkeit oder Schläfrigkeit sowie Schwellungen und Rötungen an der Injektionsstelle auf. Dabei handelt es sich zum Teil um erwünschte Reaktionen des gesunden Immunsystems auf den verabreichten Impfstoff, die einen Indikator für eine zukünftig gute Immunität gegen die Erkrankung darstellen.


Impfungen fördern Allergien.


Sicher ist: Es gibt heutzutage mehr Impfungen – und mehr Allergien. Ob das eine jedoch mit dem anderen zusammenhängt, ist nicht belegt.Eine Analyse Rotterdamer Ärzte, die alle zwischen 1966 und 2003 zu dem Thema veröffentlichten Fachartikel auswerteten, ergab, dass sich insbesondere in den methodisch zuverlässigeren Untersuchungen kein erhöhtes Allergierisiko finden ließ. Es zeigte sich vielmehr, dass Impfungen das Risiko für die Allergie-Entwicklung verringern können.Auch eine Erfahrung hierzulande weist in diese Richtung: In der DDR, wo eine gesetzliche Impfpflicht bestand und fast alle Kinder geimpft wurden, gab es kaum Allergien. Diese nahmen in Ostdeutschland erst nach der Wende zu, während gleichzeitig die Impfquoten sanken.


Die Nebenwirkungen und Risiken von Impfungen sind unkalkulierbar.


Immer wieder ist in den vergangenen Jahren darüber gestritten worden, ob Autismus, Diabetes oder selbst Multiple Sklerose durch Impfungen ausgelöst werden könnten. Einen Nachweis dafür gibt es allerdings bis heute nicht, vielmehr sprechen die Ergebnisse zahlreicher Studien gegen einen Zusammenhang zwischen Impfungen und den genannten Krankheiten.Gleichwohl ist unbestritten, dass Impfstoffe Nebenwirkungen haben können.


Es gibt Ärzte, die vom Impfen abraten.


Nur wenige Ärzte sind gänzlich gegen das Impfen. Allerdings finden sich in der Tat manche, die eine kritische Haltung gegenüber einzelnen Impfungen einnehmen – was nicht per se heißen muss, dass es dafür gute wissenschaftliche Gründe gäbe. Auch persönliche Erfahrungen, religiöse oder philosophische Überzeugungen spielen hierbei eine wichtige Rolle.


Impfungen sind überflüssig, da die Krankheiten zum Beispiel mit Antibiotika behandelt werden können.


Die heutigen Behandlungsmöglichkeiten sind fraglos besser als früher. Jedoch gibt es bis heute keine Arzneimittel, die gegen Viren so wirksam wären wie Antibiotika gegen Bakterien. Gegenüber Viren sind Antibiotika unwirksam.Impfung und Therapie sind zudem keine gegensätzlichen Optionen, sondern Teil derselben Schutzkette. Mitunter verhindert die Impfung zwar nicht die Infektion, aber ihre schwersten Verläufe.


Mit Impfungen will die Pharmaindustrie nur Geschäfte machen.


Privatwirtschaftliche Unternehmen in allen Branchen haben ein legitimes In­te­res­se, mit ihren Produkten Geld zu verdienen. Die Pharmaindustrie macht hier keine Ausnahme. Allerdings sollte man sich klar machen, dass es einen großen fi­nan­zi­el­len Unterschied zwischen dem Geschäft mit Arzneimitteln und dem mit Impf­stoffen gibt.Von den knapp 194 Mrd. Euro, die die Gesetzliche Kranken­ver­si­che­rung (GKV) im Jahr 2014 ausgegeben hat, entfielen 33 Mrd. Euro (17%) auf Arzneimittel und lediglich etwas mehr als 1 Mrd. Euro (0,65%) auf Impfstoffe. Ein Grund dafür ist, dass Medikamente etwa von chronisch Kranken ein Leben lang eingenommen werden müssen, während Impfstoffe in der Regel nur wenige Male verabreicht werden.Aus Sicht der Pharmaindustrie ist das Geschäft mit Impfstoffen auch deshalb weniger attraktiv, weil die Herstellung von Impfstoffen weitaus komplexer und teurer ist als die von Arzneimitteln. So gibt es weltweit immer weniger Impfstoffhersteller, wozu auch wirtschaftliche Erwägungen beigetragen haben dürften. Andererseits sollte auch nicht außer Acht gelassen werden, dass durch Impfungen kostenintensive Behandlungen sowie auch Leid von Patienten vermieden werden. Dies wurde in vielen gesundheitsökonomischen Evaluationen errechnet.