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Scheibe eingeschlagen Beinahe 33 Grad: Polizei befreit Hund aus Hitze-Auto

Von Ankea Janßen | 05.06.2019, 09:12 Uhr

Das Tier atmete bereits flach und hatte Schaum vor dem Mund. Die Einsatzkräfte schlugen daraufhin die Scheibe ein.

Weil zwei Zeugen am 4. Juni einen belllenden Hund in einem Wagen entdeckt hatten, riefen sie die Duisburger Polizei. Der Besitzer hatte seinen schwarzen Hund im Wagen zurückgelassen und konnte von den Einsatzkräften nicht erreicht werden. Um das Tier zu befreien, schlugen die Beamten die Scheibe des Wagens ein. Die Temperatur war bereits auf 32,5 Grad gestiegen und der kleine Hund hatte schon mindesten 25 Minuten im Auto verbracht. Seine Atmung war flach und es hatte sich bereits Schaum vor seinem Mund gebildet.

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Anzeige erstattet

Die Polizisten brachten das Tier zur Wache und schrieben gegen den Besitzer eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz sowie einen Bericht ans Ordnungsamt.