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Mecklenburg-Vorpommern 409 000 Jodtabletten für den Fall eines Atomunglücks

Von Udo Roll | 06.10.2021, 08:00 Uhr

Hintergrund für die Neubeschaffung und Einlagerung der Pillen waren die Erfahrungen nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima 2011.

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