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Buchverfilmung : Zwischen Gut und Böse: Stephan Kings «Der dunkle Turm»

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Die Bücher des Schriftstellers Stephan King sind immer wieder eine Inspirationsquelle für Regisseure. Eine solche hat Nicolaj Arcel in «Der dunkle Turm» gefunden. In der Verfilmung personifiziert Hollywood-Star Matthew McConaughey das Böse.

Mit «Der dunkle Turm» bringt Hollywood eines der umfassendsten Werke des weltberühmten Schriftstellers Stephan King auf die große Leinwand. In der düsteren Fantasy Saga wird ein Junge (Tom Taylor) in New York von Visionen aus einer anderen Welt heimgesucht, in der ein dunkler Turm das ganze Universum zusammenhält.

Als er durch eine Art Wurmloch in diese endzeitliche Welt gelangt, trifft er «Revolvermann» Roland (Idris Elba). Roland ist der letzte seiner Art und damit der einzige, der verhindern kann, dass der «Mann in Schwarz» den dunklen Turm und mit ihm alle Welten in den Untergang stürzt. Gespielt wird das personifizierte Böse von Oscarpreisträger Matthew McConaughey («Interstellar»).

Der dunkle Turm, 94 Min., FSK ab 12, von Nikolaj Arcel, mit Idris Elba, Matthew McConaughey, Tom Taylor, http://derdunkleturm-film.de/site) ACHTUNG: Die Besprechung zu diesen Film sendet dpa erst am (6.8.) bis 12.00 Uhr).

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erstellt am 07.Aug.2017 | 10:10 Uhr

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