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Biografisches Drama : Vincent Lindon spielt Auguste Rodin

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Im Film von Jacques Doillon ist Auguste Rodin bereits ein anerkannter Künstler. Der Regisseur beschreibt die Entstehung des monumentalen Werkes «Höllentor» und sein leidenschaftliches Verhältnis zu Frauen.

svz.de von
erstellt am 28.Aug.2017 | 11:45 Uhr

 Auguste Rodin ist bereits ein anerkannter Künstler, als er 1880 vom Staat den Auftrag erhält, ein Bronzeportal für das Pariser Museum für dekorative Künste zu entwerfen.

Das «Höllentor» wird zu seinem Lebenswerk und seiner Besessenheit. Dann lernt er Camille Claudel kennen, mit der er eine stürmische Beziehung beginnt. Mit ihr teilt er nicht nur das Bett, sondern auch seine Phasen manischen Schaffens.

Doch Rodin lebt mit Rose zusammen, der Mutter seines Sohnes. In «Rodin» beschreibt der französische Regisseur Jacques Doillon das Verhältnis des Bildhauers zu seiner Arbeit und zu seinen Frauen.

Die Hauptrollen in dem biografischen Drama spielen Vincent Lindon (Rodin), der 2015 in Cannes für «Der Wert des Menschen» mit dem Preis des besten Darstellers ausgezeichnet wurde, Izïa Higelin (Camille Claudel) und Séverine Caneele (Rose).

- Rodin, von Jacques Doillon, Frankreich, Belgien, 2017, 119 Min., FSK ab 6, mit Vincent Lindon, Izïa Higelin, Séverine Caneele

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