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Mit Oscar Isaac : «The Promise - Die Erinnerung bleibt»: Historiendrama

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«The Promise - Die Erinnerung bleibt» spielt vor dem Hintergrund des Massakers an den Armeniern zu Beginn des Ersten Weltkrieges. Trotz Potenzials zu großem Hollywood-Kino a la Casablanca, hinterlässt dieser Film einen eher zwiespältigen Eindruck.

svz.de von
erstellt am 12.Aug.2017 | 16:36 Uhr

Kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs kommt der junge armenische Medizinstudent Michael Boghosian (Oscar Isaac) aus seinem südtürkischen Dorf nach Konstantinopel.

Dort lernt er den amerikanischen Agenturreporter Chris Myers (Christian Bale) und dessen Geliebte Ana (Charlotte Le Bon) kennen, die ebenfalls armenische Wurzeln hat. Zwischen Michael und der Künstlerin Ana entwickelt sich eine leidenschaftliche Affäre, während Chris immer mehr Indizien für Gewaltakte gegen Minderheiten findet.

Der irische Regisseur und Oscarpreisträger Terry George («Hotel Ruanda») erzählt vor dem Hintergrund des Massakers an den Armeniern ein großes Liebesdrama mit Starbesetzung.

Oscar Isaac («Star Wars», «Inside Llewyn Davis») überzeugt als idealistischer Heißsporn, während Christian Bale («The Big Short», «American Hustle») den hartgesottenen, trinkfesten Reporter verkörpert.

The Promise - Die Erinnerung bleibt, Spanien, USA 2017, 133 Min., FSK ab 12, von Terry George, mit Oscar Isaac, Christian Bale, Charlotte Le Bon

The Promise - Die Erinnerung bleibt

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