Prinzessin Diana : Scotland Yard weist neues Gerücht zurück

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Der Tod von Prinzessin Diana sorgt bis heute immer wieder für Spekulationen über ein angebliches Mordkomplott – jetzt hat die Polizei ein Gerücht aus dem Sommer über eine Beteiligung des britischen Militärs untersucht und zurückgewiesen. Es gebe „keine glaubhaften Beweise“ für die Behauptung, dass die Eliteeinheit SAS in den Autounfall der Prinzessin 1997 in Paris involviert gewesen sei, teilte Scotland Yard gestern mit. Es werde keine neuen Ermittlungen geben. Man habe mehrere Zeugen befragt und Unterlagen erneut geprüft, aber keinerlei Hinweise darauf gefunden, dass die Gerüchte irgendeine Verankerung in der Realität hätten.

Die Beamten hatten im August entsprechendes Material erhalten, genaue Details dazu aber nicht veröffentlicht. Medien hatten berichtet, die ehemaligen Schwiegereltern eines Ex-Soldaten hätten die Polizei kontaktiert. Ihr früherer Schwiegersohn habe darüber gesprochen, dass die SAS in den Unfall verwickelt gewesen sei.

Diana, Mutter von Prinz William (31) und Prinz Harry (29), hatte zusammen mit dem Milliardärs-Erben Dodi al-Fayed in dem Unglücks-Wagen gesessen. Das Paar sowie der Chauffeur starben bei dem Unfall. Eine mehrmonatige Untersuchung kam 2008 zu dem Schluss, dass das Auto in einem Pariser Tunnel verunglückte, weil der Fahrer betrunken war. Zudem war der Wagen von Paparazzi verfolgt worden, und Diana und al-Fayed waren nicht angeschnallt gewesen.

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