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George Michael : Noch keine letzte Ruhe für Popstar

vom
Aus der Onlineredaktion

George Michaels Leichnam nicht freigegeben

Seine letzte Ruhe hat er immer noch nicht gefunden. Zwei Monate, nachdem der britische Popstar George Michael am ersten Weihnachtstag 2016 verstarb, bleibt sein Leichnam unbestattet. Die Gerichtsmedizin will die sterblichen Überreste nicht freigeben, man wartet zusätzliche toxikologische Untersuchungen ab. Weitere vier Wochen soll es dauern, bevor eine Beerdigung stattfinden kann. George Michaels Familie ist entsetzt. „Alle sind wütend, weil es so lange dauert“, sagte ein Insider gegenüber der „Sun“, „sie wollen sich von ihm verabschieden.“

Anscheinend ist die Todesursache noch nicht völlig geklärt. Der Manager des Sängers hatte in einer ersten Stellungnahme auf ein Herzversagen verwiesen. Die Polizei sprach von einem „unerklärten, aber nicht verdächtigen“ Ableben. Ein Fremdverschulden scheint somit ausgeschlossen. Doch jetzt stehen Gerüchte im Raum, dass Drogen eine Rolle gespielt haben können. George Michael hatte in der Vergangenheit mehrere Entziehungskuren hinter sich gebracht.

Währenddessen geht der Streit zwischen der Familie und dem langjährigen Liebhaber des Sängers, Fadi Fawaz, weiter. Der 43-jährige Promi-Friseur soll von der Beerdigung ausgeschlossen werden, wie ein Cousin gegenüber britischen Medien erklärte. „Fadi ist nicht eingeladen“, sagte Andros Georgiou, „die Familie hasst ihn. Gott stehe ihm bei, wenn er auftaucht.“ Die Angehörigen sind verärgert, weil Georges Lover, der den Leichnam entdeckt hatte, nicht sofort den Notarzt gerufen, sondern eine Stunde gewartet hatte. Fawaz selbst bestritt, dass es Probleme gäbe. Er postete ein Foto auf seinem Twitter-Account, das ihn in einer zärtlichen Umarmung mit George Michael zeigt In einem weiteren Posting teilte er mit: „Lasst mich eines klarstellen: Dass ich nicht von der Beerdigung ausgeschlossen bin.“

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