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Germanys Next Topmodel : Models, Tränen und Zickenkrieg

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Die inzwischen zwölfte Staffel von Heidi Klums „Germany's Next Topmodel“ beginnt

Von Kassel an die Côte d'Azur – treffender lässt sich der Traum vieler Kandidatinnen wohl kaum zusammenfassen. Auf ProSieben startet morgen (20.15 Uhr) wieder Heidi Klums „Germany's Next Topmodel“. Die inzwischen zwölfte Staffel beginnt für 50 Kandidatinnen relativ unglamourös am Flughafen in Nordhessen. Doch nicht für alle von ihnen geht es noch in der ersten Folge raus in die weite Welt – oder zumindest nach Marseille, wo ein Kreuzfahrtschiff auf diejenigen wartet, die es in Runde zwei schaffen.

Die große Hürde: natürlich Heidi Klum. Während ihre beiden Handlanger Thomas Hayo und Michael Michalsky ihr jeweiliges Kandidaten-Team auf Touren durch Deutschland schon zusammengestellt haben, bekommt Heidi nur noch den Weizen, nicht mehr die Spreu zu sehen – in einem „Impress Heidi-Walk“ auf dem laufenden Gepäckband.

Es ist das alte Konzept mit stets wiederkehrenden Motiven: Von der Angst vorm Catwalk und Heimweh über die Modelvilla und das Umstyling bis hin zu Tränen und Zickenkrieg. Auch wenn immer wieder grundlegende Neuigkeiten angekündigt wurden und das Kreuzfahrtschiff in diesem Jahr tatsächlich neu ist – die Geschichte dürfte sich bei „GNTM“ einmal mehr wiederholen.

Im vergangenen Jahr war es ProSieben dennoch gelungen, den jahrelangen Abwärts-Trend der Quoten zu stoppen. Der Sender erreichte mit der elften Staffel laut dem Statistik-Portal „statista.de“ mit im Schnitt 2,73 Millionen Zuschauern soviel wie seit Jahren nicht mehr. Aber wer kennt noch eine der Gewinnerinnen außer Lena Gercke?

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