Lanz: „Jetzt aufzuhören, wäre uncool“

svz.de von
12. Dezember 2013, 00:35 Uhr

„Wetten, dass..?“-Moderator Markus Lanz (44) hat mit Anfeindungen gerechnet. Der Augenblick, in dem er als Nachfolger von Thomas Gottschalk den Zuschlag für den Showklassiker im ZDF bekommen habe, sei „kein Tag der Freude“ gewesen, sagte Lanz in einem „Stern“-Interview. „Ich wusste, dass ich auf eine Lichtung rausgehe, und die Typen sitzen schon da mit gespannter Flinte“, sagte Lanz über die Kritiker.

Und mit dem Blick auf das „Bashing“ im Netz meinte er: „Wenn der Shitstorm kommt, müssen Sie in der Lage sein, gedanklich einfach mal die Spülung zu drücken.“

Lanz, unter dem die Quote von „Wetten, dass..?“ auf den Tiefstand von zuletzt 6,55 Millionen Zuschauern gesunken ist, sieht sich „nicht als Verlierer“, räumt aber Fehler ein: Über die Szene mit Hollywood-Star Gerald Butler, der sich im Mallorca-Special Eiswürfel in den Schritt kippen musste, sagt Lanz heute: „Das hätten wir nicht machen sollen.“ Spekulationen, „Wetten, dass..?“ in Augsburg am Sonnabend könnte seine letzte Ausgabe sein, hält er für „völligen Quatsch. Jetzt aufzuhören, wäre uncool.“

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