zur Navigation springen

„Riverboat“ : Kim Fisher wieder an Bord

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Die Autorin und Moderatorin wieder „Riverboat“-Talkerin

svz.de von
erstellt am 18.Jan.2014 | 00:34 Uhr

Nach rund acht Jahren geht die Autorin und Moderatorin Kim Fisher wieder an Bord der MDR-Talkshow „Riverboat“. Sie hat nicht lange überlegt, als man ihr diese zweite Chance bot. Nach ihrem Ausstieg vor rund acht Jahren hat die TV-Moderatorin Kim Fisher beim „Riverboat“ eine zweite Chance bekommen und zugegriffen. Gestern Abend begrüßte die Nachfolgerin von Ruth Moschner (37) gemeinsam mit ihrem Kollegen René Kindermann (38) wieder Prominente. Im Interview mit Gitta Keil erzählt sie, wie sie ihren Job angehen will.

Ihre Homepage kommt sehr fröhlich und witzig daher. Sind Sie selbst ein humorvoller Mensch?

Ich denke schon. In meinem Beruf kann man mit Humor viele Türen öffnen, um wirklich an die Menschen heranzukommen. Einen gewissen Tiefgang sollte man allerdings schon mitbringen, das macht einen guten Humor nämlich erst aus. Ich bin kein Freund von flachen Witzen. Was ich mit der Aufmachung meiner Website aber gerne zeigen möchte, ist, dass man sich vor allem selbst nicht zu ernst nehmen sollte.

Welche Vorstellungen haben Sie von Ihrer jetzigen Aufgabe. Was wollen Sie anders machen als damals? Oder was wollen Sie genauso wieder machen?

Ich lege mich da ungern schon vorher fest, man muss sich auch einfach noch etwas Spontanität bewahren. Ich erinnere mich aber, dass die schönsten Momente immer die waren, bei denen viel gelacht wurde. Das möchte ich gerne beibehalten. Die negativen Situationen hingen damit zusammen, dass ich anfangs sehr schüchtern gegenüber gestandenen Frauen war. Vor Christiane Hörbiger hatte ich zum Beispiel viel Respekt. 1998 war ich 29 und sehr beeindruckbar. Das bin ich übrigens immer noch. Und ich werde auch immer noch schnell rot. Aber ich bringe jetzt nun mal mehr Lebenserfahrung mit und das wird sich bestimmt auch positiv auf die Sendung auswirken.

Welche anderen Projekte haben Sie momentan? Bleiben Sie in Berlin wohnen?

Ich habe einige Projekte in der Pipeline, über die ich allerdings noch nicht sprechen darf. Beim nächsten Interview gerne mehr dazu.

Was meinen Wohnort betrifft, so werde ich in Berlin bleiben, auch wenn ich Leipzig sehr liebe. Die Stadt hat eine unglaubliche Bausubstanz. Die Oper fasziniert mich am meisten, ich bin unglaublich gerne dort.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen