«Fack ju Göhte» : Jella Haase: Berlin wird den Menschen weggenommen

Jella Haase
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Die Berlinerin befürchtet, dass durch steigende Mieten die Bewohner aus ihrer Stadt verdrängt werden. Jella Haase wird auch im dritten Teil von «Fack ju Göhte» zu sehen sein. Der Film kommt im Oktober in die Kinos.

svz.de von
23. September 2017, 12:53 Uhr

Schauspielerin Jella Haase («Fack ju Göhte») sorgt sich um ihre Heimatstadt Berlin. «Die Mieten steigen so drastisch, dass alle irgendwie verdrängt werden.

Ich glaube, hier passieren gerade ähnliche Fehler wie in Paris und London, dass die Stadt irgendwie verkauft und den Menschen weggenommen wird, denen sie eigentlich gehört», sagte die 24-Jährige der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Samstag). Sie rief die Politik auf, etwas dagegen zu tun.

Der dritte Teil von «Fack ju Göhte» soll im Oktober in die Kinos kommen. Jella Haase ist wieder als Chantal zu sehen. «Ich glaube, dass ich in einer Komödie ganz gut funktioniere, aber mein Herz schlägt schon für die labileren, dämonischen Rollen, für die Extreme», sagte sie.

Am Mittwoch (27. September, 20.15 Uhr) zeigt die ARD das Drama «Das Leben danach». Jella Haase spielt darin eine durch die Loveparade-Katastrophe traumatisierte junge Frau.

Das Leben danach

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