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Roadmovie : Georg Friedrich und Tristan Göbel in Arslans «Helle Nächte»

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Der Berliner-Schule-Regisseur Thomas Arslan ist für unaufgeregte Dramaturgien bekannt. Diesem Stil bleibt er auch in seinem neuen Film «Helle Nächte» treu. Das Roadmovie widmet sich auf kluge Weise einer schwierigen Vater-Sohn-Beziehung.

An den Filmen von Thomas Arslan scheiden sich die Geister. Spröde und sperrig finden die einen das Werk des Berliners. Andere schätzen Arslans strenge, schnörkellose Erzählweise, die Raum für das eigene Imaginieren lässt.

Auch Arslans bei der diesjährigen Berlinale im Bären-Wettbewerb uraufgeführter neuer Film «Helle Nächte» macht es den Zuschauern zunächst nicht ganz leicht. In seinem Drama «Helle Nächte» erzählt er auf kluge, jedoch sehr reduzierte Art von einer schwierigen Vater-Sohn-Beziehung. Dazu nutzt der Regisseur das Sinnsucher-Format des Roadmovies. Der Österreicher Georg Friedrich spielt den Vater, der nach Jahren der Trennung versucht, wieder eine Beziehung zu seinem Sohn aufzubauen. Der 14-Jährige wird von Tristan Göbel, Star aus dem Kinofilm «Tschick», dargestellt.

Helle Nächte, Deutschland 2017, 86 Min, FSK ab 0, von Thomas Arslan, mit Georg Friedrich, Tristan Göbel, 86 Min, http://helle-naechte.de

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erstellt am 07.Aug.2017 | 10:37 Uhr

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