Ende der Fastenzeit : Für Julia Klöckner endet Zeit ohne Wein und Gummibärchen

Julia Klöckner freut sich auf ein Glas Wein - bewusst genossen.
Julia Klöckner freut sich auf ein Glas Wein - bewusst genossen.

Sechs Wochen lang hat Julia Klöckner auf zwei Dinge verzichtet, die ihr lieb und wert sind. Jetzt freut sich die Ministerin wieder auf ein bewusstes Genießen.

svz.de von
17. April 2019, 09:58 Uhr

Für Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) endet am Osterwochenende eine Zeit ohne zwei Lebensmittel. Sie verzichte in der Fastenzeit «auf zwei Dinge, die mir lieb und wert sind: Wein und Gummibärchen», sagte die 46-Jährige der Funke-Mediengruppe.

Auf die Frage, ob sie aus religiösen Gründen verzichte, sagte die Ministerin: «Als studierte Theologin habe ich natürlich auch diesen Bezug.»

Verzicht habe für sie etwas mit Wertschätzung und Dankbarkeit zu tun: «Der Überfluss, in dem wir leben, verhindert häufig bewusstes Genießen. Ich freue mich einfach wieder auf ein Glas Wein, bedacht genossen, nach diesen sechs Wochen. Und es ist schön, dass es Menschen gibt, die für uns all das produzieren.» Die Politikerin war 1995/96 Deutschen Weinkönigin; sie gewann die Wahl damals als Vertreterin des Anbaugebiets Nahe.

Auf die Frage, worauf sie sich noch zu Ostern freue, sagte Klöckner: «Auf Familie. Auf Zeit. Auf den Osternachtsgottesdienst. Auf die erwachende Natur.»

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