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Der Weg zum Boxkampf : «Es war einmal Indianerland»: Verfilmung eines Jugendromans

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Der Roman «Es war einmal Indianerland» wurde mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Jetzt kommt die Coming-of-Age-Geschichte um einen 17-Jährigen ins Kino. Im Film muss der Protagonist nicht nur erwachsen werden, sondern auch einen Verfolger abschütteln.

svz.de von
erstellt am 14.Okt.2017 | 14:11 Uhr

Erste Liebe, Nächte im Freibad, Festivals, Drogen, Kräftemessen mit Gleichaltrigen. «Es war einmal Indianerland» um den 17-jährigen Mauser (Leonard Scheicher) hat alles, was eine Coming-of-Age-Geschichte braucht.

Der mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnete Roman kommt nun ins Kino und ist keine leichte Kost: Mausers Mutter ist tot, er wohnt mit seinem Vater (Clemens Schick) in einer Hochhaussiedlung. Drogen und Kriminalität sind Alltag. Und noch dazu fühlt sich Mauser von einem Indianer verfolgt. Besonders fordernd wird die Erzählung, weil sie zwischen verschiedenen Zeitebenen springt. Eines weiß der Zuschauer sicher: Alles läuft auf einen Boxkampf hinaus, bei dem Mauser im Ring steht.

Es war einmal Indianerland, Deutschland 2017, 97 Min., FSK ab 12, von Ilker Çatak, mit Leonard Scheicher, Emilia Schüle, Clemens Schick

Es war einmal Indianerland

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