Soldaten-Evakuierung : «Dunkirk»: Kriegsdrama von Christopher Nolan

Harry Styles, Aneurin Barnard und Fionn Whitehead (L-r) in «Dunkirk». Warner Bros.
Harry Styles, Aneurin Barnard und Fionn Whitehead (L-r) in «Dunkirk». Warner Bros.

Chistopher Nolans Regiearbeiten sorgen bei Publikum und Kritik stets für Begeisterung. Auch der jüngste Film ist vielversprechend. Bildgewaltig erzählt dieser dramatische Weltkriegsereignisse aus der Perspektive dreier Soldaten.

svz.de von
24. Juli 2017, 09:21 Uhr

Mit seinem Kriegs-Thriller «Dunkirk» erinnert der britische Starregisseur Christopher Nolan («The Dark Knight») an die Evakuierung von 330 000 Soldaten vom Strand der französischen Stadt Dünkirchen, unmittelbar bevor die deutsche Wehrmacht vorrückte.

Dank tatkräftiger Hilfe von britischen Zivilisten konnten damals unzählige Männer gerettet werden. «Dunkirk» zeigt die Ereignisse dieser entscheidenden Tage aus drei Perspektiven: Tommy wartet auf dem Land mit den anderen Soldaten auf seine Evakuierung. Die RAF-Piloten Farrier und Collins wehren in ihren Spitfire-Kampfjets die gegnerischen Luftangriffe ab. Und Mr. Dawson versucht mit seinem Sohn Peter und dem jungen George auf dem Wasser so viele Leben wie möglich zu retten. Mit Mark Rylance, Kenneth Branagh, Tom Hardy, Cillian Murphy und Fionn Whitehead.

Dunkirk, Großbritannien 2017, 106 Min., FSK ab 12, von Christopher Nolan, mit Mark Rylance, Kenneth Branagh, Tom Hardy, Cillian Murphy, Fionn Whitehead, Barry Keoghan

Dunkirk

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