Chris Brown nach Schlägerei mit Rihanna "reumütig"

Chris Brown tut sein Streit mit Rihanna leid.
Chris Brown tut sein Streit mit Rihanna leid.

Er soll seine Freundin Rihanna bei einem Streit krankenhausreif geschlagen haben: US-Sänger Chris Brown. Seinem Vater zufolge ist der 19-Jährige jetzt ernstlich geknickt.

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15. Februar 2009, 01:52 Uhr

New York (dpa) - «Er ist reumütig. Er macht sich große Sorgen über die Situation und will, dass es Rihanna gut geht», sagte Vater Clinton Brown (44) dem "People"-Magazin.

Chris Brown (19) und Rihanna (20) haben sich zu dem Vorfall bisher nicht geäußert und ließen sich seither nicht in der Öffentlichkeit sehen. Rihanna soll Medienberichten zufolge bei dem Streit so verletzt worden sein, dass sie im Krankenhaus behandelt werden musste. Die Sängerin sagte mehrere Auftritte ab, darunter zwei Konzerte in Asien. Beide Popstars blieben auch der Grammy-Gala in Los Angeles fern, obwohl sie für mehrere Preise nominiert waren.

Zwischen Brown und Rihanna war es Medienberichten zufolge am 7. Februar während einer Autofahrt aus Eifersucht zum Streit gekommen. Brown soll angehalten und Rihanna geschlagen haben. «Ich hoffe, dass er drüber hinwegkommt», sagte sein Vater. «Wir alle haben unsere Fehler. Jeder von uns stolpert mal.» Wo der temperamentvolle junge Mann in sich geht, teilte der Vater nicht genau mit. «Lassen Sie uns sagen, dass er daheim ist. Er braucht Zeit, um sich zu sammeln und seine Gedanken neu zu ordnen.»

Gegen Brown wird wegen des Vorfalls ermittelt. Der R&B-Sänger war am Sonntag vorübergehend festgenommen worden. Wenig später wurde er gegen eine Kaution von 50 000 Dollar (38 000 Euro) aber wieder auf freien Fuß gesetzt.

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